Von der Kartografie über Verzeichnisse zu Suchmaschinen: Wie Wissen organisiert wird

Das heutige Informationszeitalter bietet uns quasi sofortigen Zugriff auf weltweit gesammeltes Wissen. Einige Beispiele:

  • Wikipedia verfügt über mehr als 19 Millionen Artikel in rund 270 Sprachen
  • Google will das gesamte gedruckte Wissen katalogisieren, indem es alle ca. 130 Millionen veröffentlichten Bücher der Neuzeit einscannt
  • Im gesamten Internet gibt es mehr als sieben Milliarden Websiten

Das Problem ist: Der ungefilterte Zugang zu einer  fast endlosen Anzahl von Quellen ist nutzlos, wenn man nicht das findet, was man wirklich braucht. Die Entwicklung von ausgeklügelten Organisationssystemen, die uns helfen, genau die Information zu finden, die wir in der Masse an Daten suchen, ist deshalb eine der wichtigsten Errungenschaften überhaupt. Und das gilt heute nicht nur für Suchmaschinen oder andere Online-Verzeichnisse, sondern war schon immer eine der zentralen Herausforderungen, wenn es um die Verarbeitung von Informationen ging.

Diese Leistung bekommt jedoch leider nicht die Anerkennung, die sie verdient. Nur wenige von uns beschäftigen sich wirklich mit den komplexen Algorithmen moderner Suchmaschinen. Wir alle wünschen uns einfache Suchbegriffe wie beispielsweise „Pizza + Adresse + jetzt“ und erwarten dann optimale Suchergebnisse.

Bei Mindjet geht es uns da auch nicht anders: Wir beschäftigen uns zwar auch mit der Frage, wann der Pizza-Typ da sein wollte, oder wohin im Haus die Lieferung gehen soll. Uns interessiert aber vor allem, wie Informationen organisiert werden – heute und früheren Zeiten.


Karte ist nicht gleich Karte

Das Konzept für die Organisation und Verwaltung von Informationen ist eigentlich simpel: Dinge zusammenbringen und sie dann untereinander differenzieren. Das heißt, wir organisieren Informationen zunächst systematisch, um sie dann leicht sammeln, verarbeiten, analysieren, identifizieren, verzeichnen, abrufen oder neu zusammenstellen zu können.

Besonders wichtig ist der Schritt zwischen der Sammlung der Informationen und der Aufbereitung dieser für andere. Unsere Fähigkeit zur komplexen Kommunikation erlaubt es uns, abstrakte Konzepte darzustellen – mittels Zeichen, Symbolen und natürlich der Sprache.

Die Kartografie ist eine der frühesten Formen der Symbolsprache. Es entstanden Karten, die intuitiv Aufschluss gaben über die Erdoberfläche, Konturen, Verläufe von Flüssen oder Jagdmöglichkeiten.

Doch auch schon die altertümlichen Landkarten filterten weniger relevante Informationen heraus. Schon frühe Kartografen beschäftigten sich mehr mit der Zweckmäßigkeit von Karten statt mit der genauen Abbildung geografischer Informationen. Im Römischen Imperium beispielsweise wurden überhaupt keine geografischen Karten verwendet. Reisende benutzten stattdessen das Itinerarium – ein Verzeichnis der wichtigsten römischen Straßen, das auch römische Siedlungen und die jeweiligen Distanzen darstellte.

Das ist heute nicht anders: Unterschiedliche Karten vom gleichen Gebiet können sich komplett unterscheiden – je nach dem Zweck der Karte. Man muss nur einmal eine Straßenkarte mit einer topografischen Karte des gleichen Gebiets miteinander vergleichen. Tauschten Autofahrer und Geologe ihre Karten – beide würden sich verirren.

Katalogisieren: eine Wissenschaft für sich

Wie Karten, wurden auch Bibliografien und Verzeichnisse als funktionale Richtschnur entwickelt, um den kürzesten Weg zum Ziel zu weisen. Die frühesten Bibliografien listeten Quellen nach Autor, Titel und Thema auf und waren in der Regel in Buchform – bis zur Entwicklung von Verzeichnissen auf Karteikarten, die dann noch weitere Informationen bereitstellten.

Die schnelle Verbreitung der Computertechnologie führte dazu, dass immer mehr Informationen digital auf Servern und in Netzwerken gespeichert wurden. Weltweit entstanden Unternehmen, die systematisch – nicht nur in Bibliotheken – weltweite Quellen zu Nachrichten und Forschung zur Verfügung stellten.

Und heute? Inzwischen geben uns Hyperlinks unmittelbaren Zugang zur referenzierten Information, so dass wir vom Zitat sofort zur Quelle der Information gelangen.

Der Siegeszug der Suchmaschinen

Das rasante Wachstum an Websites im Internet in den 90ern des letzten Jahrhunderts sorgte zwar für eine Vielzahl an leicht zugänglichen Informationen. Jedoch waren diese anfangs nur wenig strukturiert.

Die erste weltweit bekannte Suchmaschine Yahoo! wurde 1994 von zwei Studenten entwickelt. Ursprünglich sollte es eine kategorisierte Zusammenstellung wichtiger studentischer Websites sein, eher hierarchisch organisiert als ein wirklich durchsuchbarer Index von Sites.

Die größte Innovation im Bereich der Suchmaschinentechnologie kam 1998 erneut von zwei amerikanischen Studenten: Google hatte ursprünglich einen Suchalgorithmus namens „PageRank“, der bei den Suchergebnissen gewichtete, wie häufig eine Seite verlinkt wurde. Die Folge war eine höhere Relevanz der Suchergebnisse, da die Popularität oder der Geltungsbereich einer Seite mit einbezogen wurden.

So frustrierend die Websuche auch manchmal sein kann, ohne diese Algorithmen wäre eine Suche nach Informationen im Internet gänzlich unmöglich.

Auf Knopfdruck: Online speichern und Informationen abrufen

Das heutige Informationszeitalter geht im Vergleich dazu einen revolutionären Schritt weiter, was die Speicherung und das Bereitstellen von Daten betrifft. Die weltweite Kapazität zur Speicherung von Daten wuchs von 2,6 Exabytes (ein Exabyte sind eine Trillion Bytes, also eine eins mit 18 Nullen!) im Jahr 1986 auf 295 Exabytes im Jahr 2007. Dass wir so viele Informationen frei und sofort abrufen oder bereitstellen können, ist jedoch gleichzeitig eine Herausforderung und eine riesige Chance für die Unternehmen.

Bei Mindjet entwickeln wir Software für eine bessere Organisation der Informationen und der gemeinsamen Arbeit an Ideen und Konzepten. Unsere Software trägt zu einer besseren persönlichen (Arbeits-)Organisation und einem optimalen Projekt- und Aufgaben-Management bei. Unser Anliegen ist es, den Nutzern von Mindjet Software ein flexibles Set von Werkzeugen an die Hand zu geben, mit dem sie schnell Ideen in detaillierte Aktionspläne übersetzen können und eine intuitive und funktionelle Organisation von Daten und Deadlines umsetzen können. Und das mit einer Karte. Einer visuellen Gedankenlandkarte.

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Was ist eigentlich Social Business?

Social Media sind in aller Munde. Wir nutzen sie täglich, sei es in Facebook, Twitter, Xing oder LinkedIn. Und während wir immer mehr darüber hören – und auch an dieser Stelle schreiben – wie sehr diese neuen sozialen Technologien unsere Arbeitsweise verändern, kommt aus den USA, natürlich, ein neuer Trend daher: das Social Business. Doch was ist damit eigentlich gemeint?

Zunächst: Es geht nicht um wohltätige Unternehmen, deshalb bleiben wir lieber beim Anglizismus statt „Social Business“ ins Deutsche zu übersetzen. Social Business ist ein Ansatz, der die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte und Leistungen kaufen und verkaufen, radikal verändert. Klingt erst einmal ziemlich abgehoben. Doch kommt diese Idee nicht von irgendjemandem; Autor ist der Branchenriese IBM, der bereits 1997 von E-Business sprach als keiner wusste, was das bedeutet. Drew Neisser, ein bekannter amerikanischer IT-Blogger, hat vor einiger Zeit bereits darüber geschrieben. Hier die wichtigsten Eckpunkte.

Menschen machen Geschäfte mit Menschen, nicht mit Unternehmen

Laut Neisser ist die Idee beim Social Business, dass die Mitarbeiter und Kollegen das Gesicht und der Mittelpunkt aller digitalen Aktivitäten eines Unternehmens sind. Egal was Sie denken, im Business geht es immer um Beziehungen. Eine positive Zusammenarbeit mit einem Mitarbeiter kann einen Deal fixen – oder ihn platzen lassen, wenn die Chemie nicht stimmt. Letztlich führt das zu einer neuen Strategie: Wo früher Produkte verkauft wurden, geht es in Zukunft darum, die Erfahrung eines Unternehmens und die Kompetenz der Mitarbeiter zu verkaufen.

Nicht nur reden, sondern machen

Teil der Social Media-Revolution ist mehr Transparenz. Es ist so leicht wie nie, Kunden oder Lieferanten zu kontaktieren. Nutzen Sie diesen Vorteil. Ein echtes Social Business weiß, dass seine Mitarbeiter die digitale Klaviatur beherrschen können müssen. Da reichen keine Lippenbekenntnisse, vielmehr müssen die Mitarbeiter im Umgang mit den (neuen) digitalen Medien aktiv geschult werden. Kompetenz sorgt für besseren Online-Dialog mit Kunden und Lieferanten. Ein guter Online-Dialog bringt gute Ergebnisse und ist damit nicht nur für den einzelnen Mitarbeiter wertvoll, sondern für das gesamte Unternehmen.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Kennen Sie das Märchen mit der Schildkröte und dem Hasen? Man veranstaltet ein Wettrennen, bei dem die vermeintlich langsame Schildkröte den flinken Hasen besiegt. Und das, weil die Schildkröte langsam, aber sicher, einen Schritt nach dem anderen macht. Machen Sie es genauso mit den Social Media. Die plötzliche Vielfalt an Kanälen kann Unternehmen leicht überfordern und/oder nicht den gewünschten Erfolg bringen. Lassen Sie Ihre Aktivitäten in den Social Media langsam wachsen und konzentrieren sich darauf, wie Sie Ihre Strategie im jeweiligen Medium optimieren können.

Misserfolge sind okay – gefragt ist Schnelligkeit

Nicht jede Social Business-Initiative wird von Erfolg gekrönt sein. Wichtig ist, verschiedene Ansätze zu testen und weiterzumachen, wenn einmal etwas nicht klappt. Unerlässlich ist es, bei der Einführung von Social Media Aktivitäten flexibel zu bleiben. „Zehn Monate planen vor dem Launch – das geht nicht mehr. Die Idee ist, schnell zu lernen und – wenn nötig – auch schnell zu scheitern“, so Neisser in seinem Blog.

Social Business ist mehr als Social Media, sondern eine andere Art, seine Produkte zu verkaufen. Der Weg dahin wird in jedem Fall seine Zeit dauern und viel Geduld benötigen. Aber er lohnt sich!

Bildquelle: www.iStockphoto.com

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Mindjet für Android mit hervorragenden Testnoten

Gleich zwei renommierte IT-Zeitschriften haben sich unsere Mindjet für Android App vorgenommen und sie auf Herz und Nieren geprüft. Wir wussten es ja schon länger – nichtsdestotrotz freuen wir uns sehr über die tollen Benotungen der Redakteure vom PC Magazin und der PC Welt!

Das PC Magazin hat erkannt: „Oft kommen die besten Ideen, wenn man nicht im Büro am PC sitzt, und hier schlägt die Stunde des Smartphones mit der neuen kostenlosen Android-App von Mindjet.“ Denn die App biete alles, „was der Anwender einer Mindmap grundsätzlich benötigt“: Ideen lassen sich schnell niederschreiben und strukturieren, Gedanken können gezielt weiter entwickelt werden. Zudem lassen sich Querverbindungen erstellen, Aufgaben priorisieren und die Topics mit zahlreichen grafischen Icons markieren. Besonders lobt das PC Magazin die zahlreichen Verknüpfungs- und Export-Möglichkeiten hervor: So lassen sich die Maps blitzschnell vom Android-Smartphone z.B. mit Dropbox synchronisieren oder in Formate wie PNG, Text, Mindjet oder E-Mail exportieren.

Die PC Welt wiederum findet es praktisch, das Mindjet „die Daten mit einem Internetportal synchronisieren und so auf mehreren Plattformen zugänglich“ machen kann. Weiter heißt es: “So können Sie eigene Projekte mit Mindmaps überdies auch auf dem PC weiterbearbeiten.“

Für unsere Mindjet für Android-App gab es daher tolle Noten: Ein „sehr gut“ vom PC Magazin und die volle Punktzahl der PC Welt. Wir freuen uns wirklich sehr darüber!

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Die Informations-Diät

Informationen stehen heute im Überfluss zur Verfügung. Und nie zuvor haben wir tatsächlich so viele Informationen „konsumiert“ wie wir es heute täglich tun. (Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein US-Bürger täglich durchschnittlich 100.000 Begriffe „konsumiert“.) Doch trotz allem Überfluss: Wir sind heute nicht produktiver als im 20. Jahrhundert.

Den Begriff „information overload“ benutzte erstmals Alvin Toffler in seinem Bestseller „Future Shock“ aus dem Jahr 1970. Wikipedia bezeichnet die Informationsüberflutung bzw. den Information Overload als „den Zustand einer Person, zu viele Informationen zu einem Thema zu besitzen, um eine Entscheidung treffen zu können“. Heute gehört Information Overload auch hierzulande zur gängigen Ausdrucksweise. Mehr noch: Es ist ein heiß diskutiertes Thema. Die Informationsflut ist größer denn je, lähmt die Entscheidungsprozesse – und kostet Unsummen. Eine amerikanische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass US-Firmen die Bewältigung der Informationsflut jährlich 650 Milliarden Dollar kostet.

In dieser schnelllebigen Welt, in der wir stets „connected“ und online sind, gehen uns aber die so wichtigen „kreativen Pausen“ verloren. Momente ohne Zeitdruck, in denen unser Geist frei umherwandern und auch mal um die Ecke denken kann. Denn dies ist der notwendige Nährboden für die zündende Idee oder den berühmten Aha-Effekt.

Information Overload kann sogar krank machen. Und zwar je eher, desto mehr man versucht, wirklich all die Informationen zu verarbeiten, die uns via PC, Smartphone und anderen Kanälen erreichen. Der niederländische Autor Guus Pijpers hat das in seinem Buch „Information Overload“ sehr gut beschrieben.

Kein Problem? Dann gehen Sie doch mal auf Info-Entzug.

Für eine weltweite Studie haben Studenten einen Tag lang auf Handy, Internet und Fernsehen verzichtet. Die Folge: Langeweile, Fressattacken, Unbehagen. Die Studie, die von der Universität Maryland und der Salzburg Academy on Media & Global Change durchgeführt wurde, konstatierte bei rund 20 Prozent der Teilnehmer sogar regelrechte Entzugserscheinungen. Zehn Prozent berichteten von dem „Gefühl, isoliert und abgehängt zu sein“.

Zweifellos ein extremes Beispiel. Gesucht ist der Weg, mit der Informationsflut richtig umzugehen!

Aber wie nun den Information Overload stoppen?

Man könnte ja glauben, dass die Menge an Informationen das Problem ist. Einfach ausgedrückt: Wir alle produzieren zu viele Informationen und immer mehr Menschen können mit dem Information Overload nicht mehr umgehen.

Clay Johnson ist da anderer Ansicht. In seinem Buch „The Information Diet“ beschreibt er, wie wir täglich rund elf Stunden Informationen konsumieren – manche sogar mehr. Johnson vertritt die Auffassung, dass unser Problem nicht die Menge an Informationen ist, sondern unser Konsumverhalten. Er verdeutlicht das anhand des Vergleichs mit dem Phänomen des Übergewichts in unserer Gesellschaft: Für dieses Problem machten wir auch nicht die Lebensmittel verantwortlich, sondern unsere Essgewohnheiten. Analog sollten wir nach Johnson auch mit dem Information Overload umgehen. Johnsons Vergleich illustriert auch ein kurzes Video:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lNFNOSzik14

Gewusst wie: Fünf Schritte, wie Sie den Information Overload beherrschen.

Johnson macht exzellente Vorschläge, um der Situation Herr zu werden. Hier sind die wichtigsten fünf Schritte.

1. Schritt – Bestandsaufnahme. Wie so oft, ist es auch hier eine gute Idee, erst einmal eine Messlatte aufzustellen, bevor man seine Gewohnheiten ändert. Versuchen Sie also, eine Idee davon zu bekommen, wie viel Information sie konsumieren. Hierzu zählen Sie die Informationen, die Sie absichtlich aufnehmen. Also alles, was von Ihnen das Drücken eines Ein-/Ausschalters, blättern, umschalten, aktives Zuhören oder einen Klick erfordert. Am besten notieren Sie sich das einige Tage lang auf.

2. Schritt – Raus mit dem Fernseher. Mit Fernseher auf eine Informationsdiät gehen zu wollen, „ist wie eine Diät mit gleichzeitigem Lieferabo beim Pizza-Service“, sagt Johnson. Ohne Fernseher schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bekommen weniger Werbung um die Ohren und es senkt die gefährliche Neigung zum „Sofa-Surfen“.

3. Schritt – Passen Sie Ihre Konsumgewohnheiten an. Jetzt kommen wir zum Kern der Sache. Sicher haben Sie den Slogan „esst regionale Produkte“ schon gehört; das gleiche gilt auch für den Medienkonsum. Zuerst kommen die Dinge, die Ihnen am nächsten sind: Familie und Freunde, dann regionale und berufliche Communities, dann international – Sie wissen, was gemeint ist.

4. Schritt – Ein paar Einstellungen an Ihrem Computer. Versuchen Sie, so viel wie möglich zu eliminieren: Überflüssige Newsletter, Benachrichtigungen von Facebook oder Twitter, Desktop-Meldungen (z.B. Outlook), Pop-ups…werfen Sie Ballast ab. Gewinnen Sie wieder die Oberhand in Sachen Konzentration am Computer. Brauchen Sie dabei Hilfe? Johnson hat hierzu eine sehr hilfreiche Liste mit Tools und Tipps zusammengestellt.

5. Schritt – Keine Informationen, die Ihre Großeltern nicht verstehen würden. Vermeiden Sie hochaufbereitetes Zeug und gehen Sie direkt zur Quelle. Finger weg von Artikeln und Blogs ohne Quellenangaben.

Wir hoffen, diese Schritte helfen Ihnen beim Erreichen Ihrer Infodiät-Ziele.

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Kostenlos mappen in der Cloud

Jetzt können sich alle warm anziehen. Nicht nur wegen der winterlichen Temperaturen, sondern vor allem weil es MindManager jetzt auch für die Cloud gibt. Und das in einer „abgespeckten“ Version sogar kostenlos. Mindjet Connect Free heißt das Zauberwort. Damit können sämtliche Interessenten – nicht nur MindManager Nutzer – von unterschiedlichsten Geräten auf ihre Daten zugreifen – ohne Desktopinstallation und kostenlos. Je Free-Account können sogar beliebig viele Maps (bis 2 GB) erstellt und mit beliebig vielen Gästen geteilt werden, zwei davon können sogar zum gemeinsamen Bearbeiten freigegeben werden.

Doch das ist noch nicht alles: Mindjet Connect Free ist zwar ein eigenständiges Produkt, aber es ist auch automatisch in jeder Version von MindManager 2012 integriert und kann unmittelbar aus dem Desktopprodukt gestartet werden.

Jedes Konto von Mindjet Connect Free verfügt über zwei Gigabyte Speicherplatz und erlaubt über die Cloud den uneingeschränkten Zugriff; jederzeit und von beliebigen, auch mobilen Endgeräten. Im Gegensatz zu anderen kostenlosen Cloud-Services bietet Mindjet Connect Free mit seiner MindManager Technologie zudem eine optimale Grundlage für die Zusammenarbeit und einen effizienten Informationsaustausch im Team. Durch zahlreiche Business-Funktionen ist Mindjet Connect Free weit mehr als ein einfacher Cloud-Speicher und macht dem ein oder anderen kostenlosen MindMapping-Tool ohne Zweifel Konkurrenz – also: warm anziehen!

Der neue Cloud-Service ist optimal abgestimmt auf die Nutzung von MindMaps als Steuerungs-, Planungs- oder Brainstorming-Tool. Mindjet Connect Free integriert Suchwerkzeuge für das Web und Evernote in das MindMapping-Tool. So lassen sich ganze Maps oder Teilbereiche nach Evernote exportieren bzw. mit Mindjet Connect Action (ehemals Cohuman) als professionelles Aufgabenmanagement-Tool nutzen.

Mindjet Connect Free ist ab sofort verfügbar. Den kostenlosen Download sowie weitere Informationen unter www.mindjet.de.

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MindManager mobil: Apps für Android & iOS ab sofort verfügbar

Das die MindMapping Methode gerade für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets einen enormen Nutzen bietet, hat Mindjet schon vor Jahren erkannt: Bereits 2003 gab es eine MindManager Version für die damals revolutionären „Tablet PCs“, die es als „Slade“ oder „Convertable“ Ausführung gab. So ist es nur logisch, das Mindjet auch heute auf dieses Genre setzt und die entsprechenden Applikationen kostenlos zur Verfügung stellt.

Mindjet mobile eignet sich dabei für ganz unterschiedliche Zwecke und Personen: vom professionellen Geschäftsanwender, der immer auf dem allerneuesten Stand sein möchte, bis zum Autor oder Blogger, der seine Ideen und Gedanken auch unterwegs ausarbeiten möchte. Mit den mobilen MindManager-Anwendungen lassen sich nun auch unterwegs Ideen festhalten, Business-Pläne entwickeln und Meetings strukturiert planen sowie zeitsparend und transparent protokollieren.

Durch die Anbindung an Dropbox lassen sich die Maps auf einfache Weise mit anderen teilen und gemeinsam bearbeiten oder bestehende Maps aktualisieren und weiterentwickeln. Via Dropbox können die Maps anschließend wieder auf den PC zurück synchronisiert werden.

Mindjet für Android und iOS ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen unter www.mindjet.de oder als als Download im Android Market oder AppStore.

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Mindjet für Android jetzt mit Dropbox-Anbindung!

Wir freuen uns sehr, dass Mindjet für Android ab sofort Dropbox integriert hat! Was das bedeutet? Ab sofort können Sie jederzeit auf die Maps in Ihrem Dropbox-Account zugreifen, sie bearbeiten und anschließend wieder in Ihrem Dropbox-Account speichern. Und das alles ganz bequem von Ihrem Android-Gerät aus.

 

Doch…das ist nicht Alles!

Wir haben außerdem ein von unseren Nutzern heißbegehrtes Feature entwickelt, mit dem sich jetzt beliebige Bilddateien direkt in einen Zweig einfügen und anzeigen lassen. Egal, ob Sie mit Ihrem Smartphone ein Foto schießen oder ein bestehendes Bild auf Ihrem Gerät wählen – es ist ein einfacher Weg, Ihrer Map Context oder persönlichen Flair zuzufügen.

Das ist cool! Wo kann ich das downloaden?

Wenn Sie die kostenlose Mindjet für Android App interessiert, können Sie sie direkt aus dem Android Market herunterladen.

Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Wir sind stolz darauf, dass wir nicht nur gute Software entwickeln, sondern dazu beitragen, dass unsere Technologie im Alltag unserer Nutzer eine neue Qualität erzeugt. Umso mehr sind wir an Ihren Vorschlägen interessiert, wie wir unsere mobilen Apps verbessern könnten. Diskutieren Sie mit und geben uns Ihr Feedback. Natürlich freuen wir uns auch über Ihre Empfehlung auf unserer Android Market Seite. J (…und helfen uns damit in die Welt hinaus zu tragen, wie viel produktiver man mit Mindjet für Android ist!)

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Mindjet Connect SP Update: Ein Schritt weiter zum optimalen Aufgaben-Management

Wenn Sie Mapper sind und Ihr Unternehmen Microsoft SharePoint nutzt, dann hoffe ich, dass Sie unsere Lösung Mindjet Connect SP, die SharePoint erweitert und verbessert,  schon kennen gelernt haben. Seit ihrer Einführung sind zwar erst ein paar Monate vergangen; umso stolzer sind wir, dass wir jetzt schon ein Service Release haben, mit dem Connect SP noch einen Schritt näher an einem ganzheitlichen und lückenlosen Aufgaben-Management ist.

Mit dem Release fixen wir einige kleinere Probleme und fügen zwei tolle Funktionen hinzu:

  • Ab sofort können die Icons Priorität und prozentualer Fortschritt einer Aufgabe direkt in Connect SP angeklickt und in ihrem Status verändert werden. Zum Beispiel von Prio 1 zu Prio 2 oder von 50 % erledigt zu 75 %. Diese Informationen werden dann automatisch in der verlinkten SharePoint Aufgabe aktualisiert.
  • Ein neuer Button im Interface ermöglicht es nun, eine SharePoint-Aufgabe direkt aus Connect SP heraus zu generieren. Damit verbessern wir weiter die nahtlose Integration des SharePoint Aufgaben-Management in Connect SP.

Falls Sie noch keine Gelegenheit hatten, Connect SP in Aktion zu sehen: Unser Video gibt Ihnen einen kurzen Überblick.

Einführung in Mindjet Connect SP

Oder besuchen Sie unsere Connect SP Website und fordern eine Demo an.

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Von traditionell bis modern: Wie unterschiedliche Arbeitsstile miteinander arbeiten können

Harald ist ein adretter Geschäftsmann. Diesen Morgen beginnt er seinen Bürotag wie er ihn in den letzten 42 Jahren immer begonnen hat: Er geht zu seinem Schreibtisch, hängt den Mantel auf, krempelt die Ärmel hoch und schlägt in seinem Notizbuch eine neue Seite auf.

Auf seiner Telefonanlage blinkt fordernd ein rotes Licht, doch er bemerkt es nicht. Die Nachricht auf dem AB ist von Sabine, einer Büroassistentin, die den drei ausgebliebenen Rückmeldungen für das Meeting heute Nachmittag auf der Spur ist. Bislang hat sich nur Jan bei ihr gemeldet, ein Kollege der stets früh im Büro ist – und spät nach Hause geht.

Der Kaffee in der Gemeinschaftsküche brüht gerade in der dritten Runde, als Thomas, ein neuer Kollege, Sabines Einladung via Email ablehnt. „Ich hänge die ganze Woche am Telefon, aber wenn du mich auf Skype anpingst, bin ich gerne virtuell dabei“, lautet seine Nachricht. In der Zwischenzeit ist Harald mit seiner schriftlichen Aufgabenplanung fertig, und wenn Sabine Glück hat, wird er endlich das blinkende Licht bemerken.

***

Wahrscheinlich haben Sie ähnliche Szenen erlebt.

Zum ersten Mal in unserer Geschichte besteht die berufstätige Bevölkerung aus vier unterschiedlichen Generationen. Der Druck zusammenzuarbeiten ist enorm, doch Versuche scheitern oft an unterschiedlichen Erfahrungen und Denkweisen. Das kann zu ungeordneten und manchmal chaotischen Verhältnissen führen, doch genau in dem Gemenge unterschiedlicher Generationen liegt eine große Chance.

Betrachten wir es einmal so: Jede Generation hat ihren eigenen Arbeitsstil mit einzigartigen Vorteilen. Wenn wir es verstehen, diese Vorteile zu identifizieren und sie beizubehalten, werden wir unsere Arbeit als Team verbessern. Mehr noch: Wenn wir das Beste aus jeder Zeit miteinander verbinden, können wir daraus ein optimales Arbeitssystem entstehen lassen.

Die Technologien entwickeln sich immer schneller. Und ja, Produktivität erfordert Anpassung. Doch nur mit gegenseitigem Verständnis unter Kollegen werden wir eine konstante Anpassung erreichen. Klar ist: Das Geschäft läuft nicht allein mit Nachwuchskräften. Stabilität braucht die Weisheit aller Generationen.

Fest steht auch: Der erste Schritt auf dieser Reise ist das Verständnis der Summe ihrer Teile. In den nächsten Monaten und Jahren werden wir Arbeitsstile, Bedürfnisse und Herausforderungen jeder Arbeitsgeneration auf den Prüfstand stellen – die ältere Generation, die Baby Boomers, die Generation x und die Millennials – und wir werden unsere Ergebnisse hier mit Ihnen teilen.

Indem wir unsere Arbeitsstile überdenken und uns gegenseitig wertschätzen, möchten wir letztlich beides: eine gesunde Balance der Talente in Ihrer Organisation schaffen und erhalten.

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Bearbeiten Sie jetzt Ihre Mindjet Connect Aufgaben mit Cohuman

Heute geht die  weitreichende  neue Version von Mindjet Connect live. Das Release ist ein erster Schritt in Richtung Cohuman Integration, einem neuen Social Task Management Tool.  Galten die Verbesserungen des Mindjet Connect November Releases noch diversen Usability Optimierungen,  Bug Fixes und dem verbesserten Microsoft Word Im- und Export, so geht das aktuelle Release noch weiter:  Erstmals wird das neue Social Task Management von Cohuman in Mindjet Connect integriert.  Jetzt können Sie mit Mindjet Connect  noch besser Visualisieren und  Inhalte steuern. Mit der Tracking Funktion von Cohuman lassen sich Aufgaben einfacher zuordnen und steuern, und Sie haben ein Management-Tool an der Hand, mit dem Sie Zeit sparen und Ihre Prozess- Ergebnisse verbessern.

In der Mapansicht von Mindjet Connect sehen Sie den neuen Button in der Toolbar. Der Button heißt „Zu Cohuman schicken“.  Mit einem einzigen Klick können Aufgaben so zu Cohuman exportiert und getrackt werden.

Bild 1 – Cohuman Button in Mindjet Connect

Und so funktioniert es: Wie bisher können Sie Mindjet Connect beispielsweise in der Planung eines Projektes – vom Brainstorming über die Strukturierung von Ideen bis hin zur Planung nutzen. Mit einem einfachen Klick  können Sie jetzt die Aufgaben exportieren und mit entsprechenden Informationen zur  Fälligkeit und Fertigstellung an Cohuman übergeben, wo sie koordiniert und bis zur Fertigstellung nachverfolgt werden

Aber das ist noch nicht alles. Mit diesem neuen Feature können Sie auch bestimmen, wo Sie die Aufgaben in Cohuman ansiedeln möchten – entweder in einem  bestehenden Projekt, einem neuen Projekt oder auch nur in Ihrer persönlichen Aufgabenliste.

Bild 2 – An  Cohuman senden

Mindjet Connect erzeugt außerdem spezielle Hyperlinks, die in der Map zu den entsprechenden Cohuman Aufgaben verlinken, so dass Sie jederzeit einen schnellen Zugriff haben.

Bild 3 – Hyperlink Import nach Cohuman

Auf der anderen Seite inkludiert die Cohuman Aufgabe ebenfalls einen Hyperlink auf die Map, so dass  Sie immer eine nahtlose  Verbindung bzw. einen Austausch zwischen der Mindjet Connect Map und der damit verbundenen Cohuman Aufgabe (siehe unten) haben.

Bild 4 – Cohuman Hyperlink

Sobald Sie Ihren Export abgeschlossen haben, können Sie Ihren persönlichen Aufgaben und denen Ihres Teams Verantwortlichkeiten zuweisen, eine  Termine zuordnen, Diskussionen starten, relevante  Dateien anhängen. Auf diese Art und Weise lassen sich Aufgaben jetzt viel leichter koordinieren.

Bild 5 – Cohuman Screen Shot

Es ist auch wichtig anzumerken, dass, wenn Sie zeitweise nicht in Ihrem Cohuman Account aktiv sind oder wenn Sie keinen Cohuman Zugang haben,  über ein Popup-Fenster dazu aufgefordert werden, sich anzumelden oder ein Konto zu erstellen.

Ist das keine tolle Idee? Sagen Sie uns, was Sie darüber denken!

Wir freuen uns über Ihr Feedback zu Mindjet Connect. Und das geht so einfach: Klicken Sie nur auf den entsprechenden Button im  Menü.

Bild 6 – Feedback Button

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