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Beurteilen Sie den Wert von Ideen durch die Nutzung von Crowd-Wissen

Autor:
Milind Pansare, VP of Product Marketing

Ideengenerierung durch Crowdsourcing wird immer häufiger als Standardverfahren für Innovationsprozesse eingesetzt. Die Vielfalt an Ideen und Beiträgen einer Personengruppe machen Innovationsprogramme lebhafter und besser vorhersehbar, was sehr wertvoll für die Generierung und Auswahl von Ideen ist. Allerdings wird hier bislang meist der finanzielle Einfluss außer Acht gelassen. Es stellte sich heraus, dass die Crowd nicht nur in der Lage ist, bahnbrechende Ideen zu entwickeln, sondern auch erstaunlich exakte Vorhersagen über den Wert und die Erfolgschancen von Ideen zu machen.

Wie die Crowd Erfolge genauestens vorhersehen kann

Es gibt eine ganze Reihe an Studien, die Aufschluss über die Genauigkeit der von einer Crowd generierten Prognosedaten geben. Dabei sind die Überlegungen, die all diesen Studien zugrunde liegen, nahezu identisch: Stellt man einer großen Personengruppe eine quantifizierbare Frage, wird die Antwort dann eher zutreffen als die Antwort eines einzelnen Experten?
Die Antwort lautet: Ja – und zwar immer.
Eine der ältesten und wohl außergewöhnlichsten Belege für die „Weisheit der Masse“ lieferte eine Studie von Francis Galton, welche 1906 auf einem Viehmarkt durchgeführt wurde. Eine Gruppe von Personen wurde aufgefordert, das Gewicht eines Ochsen zu schätzen. Der Durschnitt der 800 Schätzungen, die Galton von der Crowd erhielt, wich nur um 0,8% von dem tatsächlichen Gewicht des Ochsen ab. Dieses erstaunliche Ergebnis der Crowd lag nicht nur sehr nahe am tatsächlichen Gewicht, es war auch weitaus genauer als die Schätzung einzelner Experten.
Auch Michael Mauboussin, Stratege bei Credit Swiss, führte eine ähnliche Studie an der Columbia Business School durch: Er ließ die Studenten Schätzungen über die Anzahl an Jelly Beans in einem Glas abgeben. Seine Studie bewies, dass Gruppen ab einer bestimmten Größe, Vielfalt und Intelligenz bessere Vorhersagen machen können als Einzelpersonen. Und das nicht nur manchmal – sondern immer.

Was macht eine gute Crowd aus?

Es gibt 4 Kriterien, die eine „intelligente“ Crowd ausmachen. Erstens: Die Crowd muss vielfältig sein, das heißt, jede Person muss eine eigene Meinung haben. Zweitens: Jede Person muss ein gewisses Maß an Unabhängigkeit besitzen, sodass sich dessen Meinung nicht von anderen beeinflussen lässt. Drittens: Die Crowd muss dezentralisiert sein, sodass die Personen sich spezialisieren und auf lokales Fachwissen zurückgreifen können – und nicht auf eine gemeinsame Quelle. Viertens: Es muss eine Software geben, die die Daten aggregiert und individuelle Urteile in kollektive Entscheidungen umwandelt.
Das mag sich nun nach einer großen Herausforderung anhören, allerdings wird nur so ein optimales Umfeld für Vorhersagen geschaffen – vorausgesetzt die richtigen Tools zur Datenaggregation sind vorhanden und funktionstüchtig.

Warum all das von Bedeutung ist

Viele Innovationsprogramme können zwar gute Ideen zu Tage fördern, jedoch stellt es sich oftmals als schwierig heraus, den potenziellen Wert einer solchen Idee ohne geeignete Mechanismen zu bestimmen – ganz zu schweigen vom Wert der gesamten Innovationspipeline. Da das kollektive Wissen einer heterogenen Gruppe von Menschen eine schier unglaubliche Treffsicherheit aufweist, macht es Sinn, die durch die Crowd generierten, quantifizierbare Daten zu erfassen, um so größere Erfolge im Rahmen der Innovationsprogramme zu erzielen. Indem die Theorie des Crowd-Wissens auf die Evaluation von Ideen übertragen wird, ist es der Crowd möglich, alle Felder innerhalb des Innovationsprogrammes auszufüllen. Wenn der ROI von Ideen vorhergesagt werden kann, beeinflussen ausschließlich quantitative Daten den Ideenauswahlprozess. Sind die Implementierungskosten und der potenzielle ROI der Idee bekannt, lassen sich Handlungsalternativen besser beurteilen und fundiertere Entscheidungen treffen. Sobald der Wert aller Ideen bekannt ist, lässt sich sogar der Wert der gesamten Innovationspipeline prognostizieren.

Wie das Ganze in SpigitEngage Predictions abläuft

Hier kommt das neue SpigitEngage Predictions Modul ins Spiel. Predictions beinhaltet alle 4 Kriterien, die für präzise Vorhersagen der Crowd erforderlich sind:
Durch eine ausreichend große Gruppe werden die Kriterien Vielfalt und Dezentralisierung erfüllt, wobei hier mindestens 100 Teilnehmer involviert werden sollten.
User werden nicht direkt nach dem Wert einer Idee befragt (s. oben). Vielmehr werden sie dazu animiert, voneinander unabhängige Beispiele zu bewerten. Damit ist auch das Kriterium der Unabhängigkeit erfüllt.

Als eine Software zur Ideengenerierung erfüllt Predictions und der dahinter stehende Algorithmus auch das letzte Kriterium: Aggregation.
Das Prediction Modul macht nur einen Teil der Innovation Challenge aus:. Gegen Ende einer Challenge gelangen die Teilnehmer in die Predictions Phase. Hier werden Ihnen drei Fragen zu den Ideen gestellt, die sich als die besten Ideen herauskristallisiert haben:

•    Wie hoch ist der Umsatz, der pro Jahr durch die Idee generiert werden kann?
•    Wie hoch werden die Implementierungskosten sein?
•    Wie viel Zeit wird die Implementierung in Anspruch nehmen?

Im ersten Schritt werden die Antworten aggregiert. Anschließend berechnet ein hochentwickelter Algorithmus die Ergebnisse, welche wiederum in einer Bestenliste aufgezeigt werden. Die visuelle Aufbereitung der Bestenliste macht Ergebnisse übersichtlicher und leichter auffindbar.

Mit Hilfe dieser Daten können Unternehmen den Ertrag, die Dauer bis zur Markteinführung und die Umsetzungskosten einer Idee vorhersagen. Diese Prognosen liefern quantitative Daten, anhand welcher Unternehmen erfolgreichere Geschäftsentscheidungen treffen und genauere Prognosen über den gesamten ROI ihres Innovationsprogrammes machen können.

Wollen Sie mehr über Predictions erfahren?

Dann kontaktieren Sie Ihren Mindjet Ansprechpartner.

MindManager Kurse in der Schweiz – jetzt Termine vormerken!

Die Klubschule Migros bietet in den kommenden Monaten zahlreiche Mindjet MindManager Kurse an.

Für alle, die ihre tägliche Arbeitsweise optimieren wollen:

Die 8 Einheiten des „Mindjet MindManager Basis“ Kurses finden zusammen an einem oder verteilt auf zwei Schulungstage statt. Grundkenntnisse in Microsoft Office sind von Vorteil. MindManager Erfahrung wird nicht vorausgesetzt.

Die Inhalte umfassen folgende Themen:

•    Was sind Mindmaps?
•    Kurzeinführung in die Methode
•    Die MindManager-Benutzeroberfläche
•    Neue Mindmaps mit Zweigen und Unterzweigen erstellen
•    Maps bearbeiten und formatieren
•    Markierungen, Symbole, Icons
•    Filterfunktionen
•    Zusammenführung von verteilten Informationen über Hyperlinks und Anhänge
•    Aufgaben erstellen, verteilen und nachverfolgen
•    Zusammenspiel mit Outlook und anderen Office-Anwendungen
•    Exportfunktionen in unterschiedliche Dateiformate wie Word oder pdf
•    Kalkulationsfunktionen

Nach dem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage, professionelle Mindmaps am PC zu erstellen und Ihre Aufgaben und Projekte übersichtlich darzustellen. Die Suche nach verteilten Informationen, das Nachfragen bei Kollegen und Projektmitarbeitern sowie die Anzahl der E-Mails werden dadurch um ein Vielfaches reduziert. Die Kommunikation untereinander wird vereinfacht.

Für ProjektleiterInnen, TeamleiterInnen und MitarberInnen in Projekten:

In 2-4 Kurstagen wird in insgesamt 16 Einheiten „Toolbox für effizientes Projektmanagement“ behandelt. Hierfür werden Kenntnisse im Umgang mit Windows 7/8, MS Office 2010/2013 (Outlook und OneNote) sowie Grundkenntnisse in MS Project 2010 vorausgesetzt.
Mindjet MindManager ist dabei eines der in diesem Kurs vorgestellten Werkzeuge.

Die Inhalte umfassen folgende Themen:

•    Projekt anlegen und planen
•    Arbeit mit Ressourcen
•    Projektverfolgung und -kontrolle
•    Arbeitsumgebung und Notizbücher in OneNote erstellen
•    Dateien, Audio- und Videonotizen verwalten
•    Aufgaben und Terminplanung mit Outlook
•    Organisation von Teammeetings
•    Organisation der persönlichen Arbeit
•    Erstellen von Mindmaps
•    Lösen komplexer Vorgänge mittels Mindmaps
•    Datenaustausch zwischen den Tools, effektiveres Arbeiten

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über die Seite des Veranstalters: http://www.klubschule.ch/Kurse/suche@mindjet

Mindjet & Business Mapping auf dem Biggerplate Event in Berlin

Mindjet, weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für Unternehmensinnovation und Mindmap-basiertem Projektmanagement, präsentiert sich und seine Lösung auf der Fachkonferenz „Biggerplate unplugged“ am 16. Oktober in Berlin. Business-Mapping-Spezialist Lucas Calabro zeigt, wie die Mindmapping-Methode im Daily Business sinnvoll eingesetzt werden kann und stellt den Konferenzbesuchern dabei das aktuelle Software-Release, MindManager 15 für Windows, vor.

„Biggerplate unplugged” ist eine internationale Konferenz, auf der sich Mindmapping-Fans und Fachleute interaktiv über die Vorteile sowie Chancen der Methode von Tony Buzan austauschen und über die neuesten Entwicklungen und Softwarelösungen diskutieren. Sie bringt Anwender, Software-Entwickler, Blogger und Trainer zusammen, damit sie über Trends und Innovationen diskutieren und Impulse rund um das Thema Mindmapping setzen können. Erstmals findet dieser internationale Event in Berlin statt – vormals in London, Paris, Utrecht und San Francisco.

Lucas Calabro, Pre-Sales Consultant von Mindjet, zeigt in seinem Vortag die Unterschiede zwischen MindMapping und Business Mapping auf und verdeutlicht anhand der aktuellen MindManager Version, in welchem Maße die Produktivität durch die MindMapping Methode gesteigert werden kann.

Längst wird MindManager von vielen Unternehmen als zentrales Arbeitstool eingesetzt, mit dem Projekte geplant und durchgeführt, Aufgaben gemanagt und der Informationsaustausch in Teams effektiver gestaltet wird. Vor allem die Integrationen mit zahlreichen Microsoft-Anwendungen macht MindManager zu einer nach wie vor intuitiven und benutzerfreundlichen aber funktionsstarken Business-Applikation. Im Oktober kommt zudem MindManager Enterprise auf den Markt – eine Lösung, die sich vor allem an Unternehmen richtet und nicht nur effiziente Aufgaben- und Informationsmanagement-Funktionen enthält, sondern auch optimal für den Einsatz als Kommunikations- und Projekt-Plattform im SharePoint-Umfeld geeignet ist.

Wir haben anlässlich des letzten „Biggerplate-Unplugged“ Events in San Francisco ein Interview mit Liam Hughes, dem Biggerplate-Gründer geführt. Das vollständige Interview finden Sie hier.

Innovationen fördern: Siemens Mobility IDEA Contest

Die Qualität eines Unternehmens – sowie sein Ruf und die Fähigkeit zu wachsen – steht in direktem Zusammenhang mit seinem Potenzial für Innovationen, vor allem in wettbewerbsstarken Märkten wie das Gesundheitswesen, Engineering, Transport und Bildung.

Auch wenn es bereits eine bewährte Lösung für Unternehmen gibt, die mit Crowdsourcing und Open Innovation kreative, zielgerichtete und teambasierte Ideengenerierung ermöglicht, bleibt dieser Ansatz bislang weitgehend ungenutzt. Für diese Zurückhaltung gibt es in  der Regel nur zwei Gründe: entweder möchten die Unternehmen keine ungeprüften Erfahrungen in ihren Innovationsprozess einbinden oder sie wissen nicht, wie sie die großen Informationsmassen effektiv managen sollen.

Die Siemens Lösung

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Projektmanagement in der Praxis: Anforderungen und Lösungsansätze durch Visualisierung

Egal ob kleinere oder ganz große Projekte, eine gute Planung und eine unmissverständliche Kommunikation im Team sind wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg. Warum ist das so schwierig? Was sind die häufigen Herausforderungen? Was sind Lösungen, die sich in der Praxis bewährt haben?

Bei der Mindjet Roadshow zusammen mit dem Wissensmanagement Magazin berichten die Referenten von Ihren Erfahrungen und stellen Lösungsansätze vor.

Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns!

•    17. September 2014 in Dortmund

•    16. Oktober 2014 in Berlin

•    23. Oktober 2014 in Karlsruhe

•    13. November 2014 in Nürnberg

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Leadgenerierung mit der Wasserloch-Strategie – powered by MindManager

Das Internet und die Social Media Kanäle haben das Verhalten von potenziellen Interessenten sowohl bei der Suche als auch bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen stark verändert. Diese Veränderungen stellen hohe Anforderungen an das Marketing und den Vertrieb. Mittlerweile werden 84% aller B2B-Geschäfte in der Anbahnungsphase durch eine Website beeinflusst. Den kompletten Eintrag anzeigen…

Regionales Engagement – Mindjet ist Baum-Pate

Als Unterstützer der Bayrischen Gartenschau 2015 in Alzenau hat die Mindjet GmbH, vertreten durch  Jörg Steiss, Regional VP DACH & Eastern Europe, bereits heute die Patenschaft für eine Robinie übernommen.
Es ist eine von 18 neu gepflanzten Robinien, die den alten Robinienbestand des Geländes ergänzen. Für die Gartenschau wurden insgesamt ca. 230 neue Bäume gepflanzt, von denen 16 bereits einen Paten gefunden haben. Den kompletten Eintrag anzeigen…

Kritische Erfolgsfaktoren

Risikomanagement der öffentlichen Hand auf Basis von MindManager

Während die meisten Prozesse in der öffentlichen Verwaltung mit Software unterstützt oder überhaupt erst ermöglicht werden, steckt die Entwicklung des szenarienbasierten, IT-gestützten Risiko-Managements noch in den Kinderschuhen. In der Schweiz hat sich ein Team dazu entschlossen, dem abzuhelfen. Die HaushaltsZeitung sprach mit Dr. Marco Gruber über die Erfahrungen in den ersten Projekten.

Lesen Sie dieses Interview hier.

Im Fußballrausch – Kick it with MindManager

Sind die Team-Kollegen auch schon im Fußball-WM-Fieber? Ab morgen ist es wieder soweit – da werden morgens im Büro zum ersten Kaffee die neuesten Ergebnisse diskutiert und im Spielplan eingetragen, werden Wetten und Tipp-Gemeinschaften abgeschlossen und kleinere oder größere Events zum gemeinsamen Fußballerlebnis geplant.

Wieder einmal verbindet die gemeinsame Unterstützung eines Fußball-Teams Nationen und Generationen. Wäre es nicht toll, wenn diese Welle der positiven und kreativen Stimmung auch auf die tägliche Arbeit überschwappt? Den kompletten Eintrag anzeigen…

Rückblick: Veranstaltungsreihe „SpotOn“ setzt sich fort -

dieses Mal am 31. März im Münchner SP Campus zum Thema Instandhaltung.

Den Interessierten aus produzierenden Unternehmen und den Bereichen Maschinenbau und Automobil, konnte beim dritten SpotOn-Event zum Thema Instandhaltung wieder einmal ein spannender und informativer Nachmittag geboten werden.

Die Veranstaltung setzte sich hauptsächlich aus drei Vorträgen zusammen.

Zunächst stellten Frau Jutta Isopp, Geschäftsführende Gesellschafterin der Messfeld GmbH, und Herr Andreas Lercher, Berater und Trainer bei Lerchertrain, eine Darstellung von Zustandsanalysen in Mindmaps basierend auf einer Art Organigramm einer Maschine und ihren einzelnen Bausteinen dar.
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