Archiv von Mai 2008

Das Phase-Null-Konzept: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Sehr geehrte Mindjet-Community!

Das Schöne an einem neuen Projekt wie dem Mindjet.de Blog sind unter anderem die Premieren: Heute veröffentlicht zum ersten Mal ein Gastautor einen Artikel im deutschsprachigen Mindjet-Blog. Herr Günter Lange, M.A., hat sich bereit erklärt, aus seiner Praxis als Coach, Management Consultant und Wirtschaftsmediator zu berichten.

Günter Lange, M.A.Herr Lange begann seine Karriere (Map im Zip-Format) als Industriekaufmann, studierte danach Betriebswirtschaftslehre sowie Statistik und arbeitete für Werbeagenturen und Verlage, für die Projekte eine übliche Organisationsform sind. Dabei erlebte er auch die Grenzen des ‘klassischen’ Projektmanagements: dass die Voraussetzungen für Projekterfolg nur sehr begrenzt mit dem ‘magischen Dreieck das PM’ (Leistung-Zeit-Kosten) gestaltet und erreicht werden kann. Bekannt, aber häufig ignoriert: Machbarkeit und Erfolg eines Projektes werden maßgeblich von der Psycho-Logik und Beziehungsgestaltung der Beteiligten und Betroffenen bestimmt. Diese grundlegende Erfahrung veranlasste Herrn Lange zusätzlich zum Studium der Organisationspsychologie und zu Ausbildung zum Transaktionsanalytiker und Wirtschaftsmediator.
Die Passion von Herrn Lange ist das Hochseesegeln, dem er als Mitglied der Segelkamaradschaft “Das Wappen von Bremen” frönt.
Ich danke Herrn Lange für seine Unterstützung und seinen wertvollen Beitrag zum Blog:

Das Phase-Null-Konzept

Was ich immer wieder erlebe, wenn ich als Projekt-Coach zu einem Gespräch eingeladen werde, weil wieder einmal ein Projekt notleidend geworden ist: spannende Stories, dass ja „eigentlich“ klar ist, woran’s liegt, die Schuldigen „eigentlich“ auch schon identifiziert sind und man eigentlich nur noch den Experten holt, eher so in der Rolle als Alibibeschaffer und Schiedsrichter. Enttäuschung, wenn ich sage, dass ich diese Rolle nicht übernehmen werde. Falsch oder richtig ist in dem Zusammenhang für mich nicht die Frage. Ich finde viel spannender herauszufinden, in welche Denkfallen die Gesprächspartner getappt sind, welche Interessen und Risiken sie nicht erkannt haben, wahrnehmen wollten oder auch bewusst ignoriert haben. Die Situationsbeschreibungen sind sehr spannende Geschichten, wenn darin nicht auch mehr oder minder deutlich die Interessen der Gesprächspartner enthalten wären. Mein Job ist, sie zu verstehen.
Dazu verschaffe ich mir innerlich Spiel- und Handlungsräume mit der Leitfrage: Kann’s auch anders (gewesen) sein? und ich mache mir im wahren Sinn des Wortes ein Bild. Das was ich von meinen Gesprächspartnern im Dialog lerne, visualisiere ich als Mindmap. In der Zwischenzeit kann ich gut damit leben, dass diese Form der Dokumentation irritiert, höre aber oft im Laufe der weiteren Gespräche, wie hilfreich es war, Wirkungszusammenhänge anders, besser wahrnehmen zu können. Abhängig von der Gesprächssituation und dem Konfliktniveau, das ich antreffe, entscheide ich, ob ich’s handschriftlich mache oder gleich den MindManager einsetze. Als Gefahr, die damit verbunden ist, gleich das Werkzeug einzusetzen, beobachte ich das oft sehr willkommene Verlagern der Aufmerksamkeit auf das Werkzeug, die Anwendung weg vom „eigentlichen Thema“. Unabhängig vom Inhalt geht es in jedem Fall um Menschen, Interessen, Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Konflikte. Nichts Neues, werden Sie sagen. Stimmt!
Bei genauem Hinschauen wird fast immer deutlich, dass die aktuelle Krise die Folge von Denkfehlern und Entscheidungen aus der Vergangenheit ist, in der oft das Vorhaben noch nicht einmal das Etikett „Projekt“ trägt.

Projektmanagement - Das Phase-Null-Konzept
<Download Map> Das Phase-Null-Konzept (Zip-Format)

3 Fragen: Angenommen, Sie finden einen guten Weg, das Projekt erfolgreich abzuschließen: welchen Nutzen haben dann welche Interessenhalter und welche Fähigkeiten Ihres Unternehmens haben sie damit gestärkt? Dann wird’s oft blumig, schön allgemein, generalisierend…ich höre zu, frage, um zu verstehen, visualisiere die Aussagen. Und je länger wir darüber sprechen, umso deutlicher wird den Beteiligten, was sie inszeniert haben (…meistens eine unkomfortable Erkenntnis). Dabei arbeite ich mit mapbasierten Fragebögen, um eine ganzheitliche Sicht zu erleichtern. Diese Art der Erhebung ist bereits eine wirksame Intervention: die Fragen und die Art der Darstellung sind eine Attacke auf das bisherige Denken…
Komfortabler ist es, dann auf die üblichen Verdächtigen zurückzugreifen:
- unklare Anforderungen und Ziele
- fehlende Ressourcen
- Kompetenzrangeleien
- fehlende Unterstützung durch das Top-Management
- persönliche Konflikte
Braucht dieser Kunde vor diesem Hintergrund wirklich noch mehr Tools, Techniken, Methoden?
Oder muss endlich einmal Um-Denken in Sachen Projektmanagement auf der Agenda stehen?
Googeln Sie mal wieder rund um das Thema Projekte. Angenommen: die Anzahl der Seiten im Internet zu einem Suchbegriff sei ein Indikator für die praktische Bedeutung eines Themas, für das Handeln, werden Sie im Zusammenhang mit „Projekt“ und einem zweiten Begriff eine spannende Beobachtung machen, die das Dilemma erklärt.

Google, deutschsprachig 23.05.08:
Suchbegriff „Projekt“ plus
- Effizienz: ungefähr 1.630.000 Seiten (Annahme: Effizienz i.S.v. Die Dinge richtig tun)
- Werkzeuge: ca. 434.000 Seiten
- Effektivität: ca. 383.000 Seiten( Annahme: Effektivität i.S.v. Die richtigen Dinge tun)
- Risiko: ca. 369.000 Seiten
- Erfolgskriterien: ca. 103.000 Seiten
- Denkfallen: ca. 850 Seiten
- Interessenhalter: ca. 33 Seiten

Mindestens zwei Möglichkeiten diese „Statistik“ zu interpretieren:
1. Menschen mit ihren Interessen (professionellen und persönlich-private) sind es, die Projekte „machen“. Oft sind ihnen die angestrebten Auswirkungen, die Interessen der Interessenhalter, die Rahmenbedingungen unklar (was sie nicht daran hindert trotzdem so zu tun als ob…) Also eine Lernaufgabe zu Kommunikation und Vertrauen.
2. Projektmanagement wird immer noch wahrgenommen als Methode, Technik, Werkzeug und nicht als Führungs- und Organisationskonzept. Organisationen, speziell Führungskräfte, wissen oft zwar ganz viel über Projekte, machen sich aber unfähig, nach diesem Wissen auch zu handeln.
Das Phänomen heißt dann: Knowing-doing gap.

Die Auswirkungen beschrieb auch GRÖGER 2004 in der Studie „Projektmanagement: Abenteuer Wertevernichtung“ . Sein Fazit: nur 13 % der Projektarbeit in Deutschland trugen zur Wertsteigerung bei, 87 % sind danach als Wertevernichtung zu buchen.
Nur 43 % der Projektarbeit wurden als strategisch sinnvoll und nützlich bezeichnet. Nur knapp 31% der verfügbaren Projektarbeitszeit wurden produktiv genutzt…

Mein Fazit:
- Eine Mindmap ist ein ideales Arbeitsmittel, sich und anderen das eigene Denken transparent zu machen.
- Führungskräfte müssen konkret lernen, was es bedeutet Projektauftrageber zu sein: Aufgabe, Kompetenz, Verantwortung und Rolle.
- Partizipation der Interessenhalter ist der Schlüssel zum Projekterfolg.
- MindManager ist das ideale Instrument, Gedanken sichtbar und damit kommunizierbar zu machen.
- MindMapping leistet als Denkwerkzeug einen wichtigen Beitrag zur Konfliktprävention und damit auch zum Reduzieren von Konfliktkosten (die selten in Projekten in der Budgetschätzung noch in der Nachkalkulation bewertet werden).

Günter Lange, M.A.

Innovation – Unternehmergipfel 2008 in Dresden

Innovationen sind der Motor der modernen Wissensgesellschaft. Schon das Weltwirtschaftsforum 2008 in Davos (Blog) stand unter dem Motto “The Power of Collaborative Innovation.”

Am 04. Juni 2008 findet nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr in Dresden der zweite Innovation-Unternehmergipfel statt, zu dem der Freistaat Sachsen Top-Entscheider wachstumsstarker Unternehmen einlädt. Initiator der Veranstaltung ist das F.A.Z.-InstitutInnovationsprojekte, wobei ATKearney und PriceWaterhouseCoopers als Mitveranstalter auftreten.

Innovation - Unternehmergipfel 2008 in Dresden

In dieser illustren Runde darf natürlich Mindjet nicht fehlen, insbesondere nicht, wenn das Thema Innovation heisst. Mindjet ist ein Systempartner des Unternehmergipfels. In der Broschüre zu diesem Event heisst es:

Über die innovativen Formate unseres Partners Mindjet haben unsere Teilnehmer auch nach der Veranstaltung die Möglichkeit, Innovationen zu vertiefen, Ideen auszutauschen und miteinander zu kommunizieren.

Die Diskussion und die gewonnenen Erkenntnisse werden vor Ort und live gemappt, um die Informationen den Teilnehmern übersichtlich zur Verfügung zu stellen. In einem Plenum und verschiedenen Foren findet ein Erfahrungsaustausch statt – unter anderem zu den Themen ‘Innovative Produktivitätskonzepte’ oder ‘Trends und Potentiale der IKT-Branche.’ Ein Teilnehmer des zuletzt genannten Forums wird Uwe Richter sein, Vice President EMEA bei Mindjet, und auch ich werde neben anderen Mindjettern die Ehre haben, dieser Veranstaltung beizuwohnen.

Zugleich wird meine tatkräftige Unterstützung des Mindjet-Teams auf dem Unternehmergipfel meine letzte Amtshandlung für Mindjet sein, da ich mich nach dem Ende meines Studiums nun auf neue Herausforderungen stürzen werde. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, es hat Ihnen – wie mir – Spass gemacht.

Adieu,

Sebastian Bingold

Euro 08: Ein Projekt wie jedes andere…

Verehrte Mindjet-Community!

Vergangene Woche habe ich die im Newsletter Mai 2008 als MindManager-Map veröffentlichte Übersicht zur Fußball-Europameisterschaft 2008 im Mindjet.de Blog präsentiert. Heute erreicht mich ein Zitat von Herrn Benedikt Weibel (siehe Bild), der Peter Ottiger, Mindjet Country Manager CH, exklusiv von seiner Planung für die UEFA EURO 2008 berichtete. Herr Weibel ist Delegierter des Schweizer Bundesrates für die UEFA EURO 2008 und seine Ausführungen überraschen Sie sicherlich nicht, sind jedoch ein großes Lob für Mindjet:

“Bei einer komplexen Problemstellung ist eine stringente Problemanalyse der Schlüssel für die Lösung. Dabei geht es um “Pattern Recognition”, die Erkennung der bestimmenden Kausalitäten. Wenn dieses Muster vorliegt, sind auch die Hebel für die Lösung klar. Mind Mapping ist eine sehr effiziente Technik, um diesen Mustern auf die Spur zu kommen. Ich habe früher die Maps gezeichnet. Der MindManager, der mir heute an meinem PC zur Verfügung steht, erleichtert den Prozess enorm und ist ein für mich unverzichtbares Instrument. Wir haben auch beim Projekt Euro 08 immer wieder mit Mindjet MindManager gearbeitet, z.B. bei der Darstellung aller kritischer Szenarien.”

- Benedikt Weibel
Delegierter des CH Bundesrates für die UEFA Euro 2008

Benedikt WeibelSie verstehen sicher: dies ist kein ‘Fußball-Blog’ per se, aber der Sport und die Projektplanung haben genau hier ihre unübersehbaren Schnittpunkte, daher musste ich das Zitat einfach nachreichen.
Die Ausführungen von Herrn Weibel sind Beleg dafür, dass komplexe und brisante Projekte mit MindManager überschaubar werden und einen erfolgreichen Projektabschluß begünstigen. Gerade die mühelose Integration von speziellen Werkzeugen des Projektmanagements wie z.B. Mindjet JCV Gantt (für den Windows PC) oder Merlin (für den Mac) macht MindManager zum optimalen Tool für die ganzheitliche Projektplanung.

Organisieren Sie ebenfalls große Sportveranstaltungen? Planen Sie Ihre Events mit MindManager? Oder kennen Sie Nutzer von MindManager, die ähnliche Mega-Events mit MindManager in den Griff bekommen haben? Vielleicht haben Sie ja auch einen Vorschlag, eine Methode oder eine Herangehensweise an solche Projekte, die Sie mit uns teilen wollen?

Ich freue mich auf einen regen Erfahrungsaustausch!

Mit sportlichen Grüßen,

Sebastian Bingold

Die Fußball-EM kann kommen!

Lange, lange musste Fußball-Deutschland warten, doch bald ist es wieder soweit: Fan-Gesang wird die Straßen durchschallen, Public-Viewing-Events werden aus allen Nähten platzen und kleine Deutschland-Flaggen werden die Autos zieren!

DFB Nationalmannschaft EM 2008

Falls Sie zu den Millionen Fußball-Fans gehören, die möglichst kein Spiel der EM verpassen wollen, so laden Sie die von Mindjet im Newsletter Mai veröffentlichte, fantastische EM-2008-Map herunter! Bedeutender Bestandteil der EM-2008-Map ist eine Euro ‘08 Spielplan-Map, mit dem Sie Ihre Termine organisieren und Ihre Grillfeiern wunderbar planen können:

Euro 2008 Spielplan klein
< Download Map: Euro ‘08 Spielplan-Map>

Natürlich drücke ich als Deutscher den Jungs vom DFB bzw. von Jogi Löw die Daumen. Aber nicht nur, da der Mindjet.de Blog ein deutschsprachiger Blog ist, wünsche ich an dieser Stelle insbesondere den Nationalmannschaften der Gastgeber Österreich und Schweiz – zu deren Verband ich wohl laut EM Blog nicht verlinken darf – viel Erfolg und allen Fans viel Spaß bei der Euro 2008!
Was meinen Sie? Wer wird denn nun tatsächlich der Fußball-Europameister ‘08?

Mit sportlichem Gruß,

Sebastian Bingold

PS: Dieser Link informiert Sie jederzeit über die letzten Neuigkeiten zur Euro 2008!

Aus der Fülle von Angeboten zur EM 2008 habe ich für mich diesen Blog ob seiner ‘neutralen’ Domain auserkoren, wobei mir dieser Schweizer Multi-Kulti-EM-Blog auch gut gefällt.

Einzigartige Symbiose im Projektmanagement

Für die Mindjet-Community und für die Fans von MindManager ist heute ein Tag, den man sich im Kalender anstreichen muß:

Mindjet präsentiert JCVGantt Pro 3!
Mindjet MindManager & JCVGantt Pro

‘Alte Hasen’ im Projektmanagement kennen JCVGantt seit langem als unentbehrliches Tool, um durch die übersichtlichen Zeitplanansichten die Kosten, die Ressourcen und die Planung eines Projektes zu verfolgen. Jetzt wurde die Stärke von MindManager, Informationen zu visualisieren und Projekte zu planen, mit der Verlaufsübersicht von Gantt-Charts kombiniert. Durch dieses starke Team erhöht sich die Projektproduktivität sichtlich.

Für alle, die JCVGantt noch nicht kannten oder mehr über die intuitive Funktionalität, die Symbiose der beiden Softwarelösungen wissen wollen, hat Mindjet ein kurzes Video erstellt:

Tutorial Mindjet JCVGantt Pro 3

Ob Sie als Amateur oder als professioneller Projektmanager mit der Leitung von Projekten vertraut sind, das aktuelle Einführungsangebot für ‘Mindjet MindManager Pro 7′ zusammen mit ‘JCVGantt Pro 3′ sollten Sie auf jeden Fall nutzen!

- Leiten Sie Ihre Projekte effizienter, da Sie den Überblick behalten, indem Sie zwischen der Map-Ansicht und der Gantt-Diagrammansicht wechseln können.
- Identifizieren Sie umgehend den kritischen Pfad Ihres Projektes und die hierfür benötgten Ressourcen.
- Ermöglichen Sie eine reibungsfreie Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Projektteams durch die Vorzüge des Business Mapping.

Testen Sie Mindjet JCVGantt jetzt 21 Tage lang kostenlos: Download Testversion.

Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Haben Sie vielleicht schon ein erstes Projekttemplate entwickelt, das Sie gerne mit uns teilen möchten?

Der effiziente Arbeitsplatz

Ich möchte heute ein berühmtes Zitat als Einleitung heranziehen:

“Zeit ist Geld.” – Benjamin Franklin

Wenn wir im modernen Business-Jargon über Effizienz sprechen, so sind dabei die beiden Komponenten dieser Aussage, nämlich Zeit oder Geld, die Triebfedern der Effizienz und stehen logischerweise im Fokus des kritischen Betrachters. Passend dazu gebrauche ich gerne das physikalische Gesetz der Leistung:

P = W / t, oder auf Deutsch: Leistung ist Arbeit pro Zeit!

Der effiziente Arbeitsplatz entspricht demnach einer Leistung, bei der – idealerweise – möglichst viel Arbeit in einem kurzen Zeitraum verrichtet wird.
Der moderne Arbeitsplatz besteht allerdings häufig aus mehreren Komponenten, z.B. aus dem Menschen und seiner Software.

Der “Faktor Mensch” wird schon seit langer Zeit wissenschaftlich analysiert und im Zuge einer (im Idealfall) pareto-effizienten Ressourcenallokation in wirtschaftliche Prozesse eingebracht. Wie aber verhält es sich mit anderen Komponenten? Was ist mit der heute notwendigen bzw. oftmals kritischen Ressource “Software”?

CCP Software GmbH, ein Reseller Partner von Mindjet, nimmt sich in dem Workshop am 27.05.08 in Frankfurt diesem Thema und anderen an, die den effizienten Arbeitsplatz ausmachen. UCnter dem Motto “Der effiziente Arbeitsplatz – Der richtige Einsatz von Client-Software” stellen sich Referenten u.a. von IBM und auch Mindjet den Herausforderungen der modernen IKT-Technologien und identifizieren Einsparpotentiale, die häufig ungenutzt bleiben.

Die meisten Unternehmen weisen heutzutage eine heterogene IT-Infrastruktur auf. Fakt ist: Heterogenität ist in der IT vorwiegend mit Ressourcenverschwendung und damit einhergehenden Produktivitätseinbußen gleichzusetzen. (…) Um wettbewerbsfähig zu bleiben ist es für jedes Unternehmen heutzutage essentiell Einsparungs- und Optimierungspotentiale aufzudecken und zu nutzen.

Sebastian Hild, der bei Mindjet im Enterprise Account Management tätig ist, wird im Rahmen des Workshops einen Vortrag über die Verbesserung der Teamarbeit im Unternehmen sprechen – natürlich handelt es sich hierbei um Anwendungsmöglichkeiten von MindManager.

Drückt man das Zitat von Benjamin Franklin mathematisch aus (Zeit= Geld), so kann man das Gesetz der Leistung auch auf alle Bestandteile des Arbeitsplatzes beziehen, die es zu optimieren gilt. Das Ziel ist also, Kosten und Zeit durch intelligente Softwarelösungen zu sparen. Wenn Sie also Software nutzen und Ihnen an Effizienz gelegen ist, so dürfen Sie diesen Workshop nicht verpassen!

Glücklicherweise sind noch Plätze für den Workshop am 27.05.08 in Frankfurt frei. Sie können Sich hier anmelden und sich um eine weitere, wenn nicht die kritische Ressource bereichern: Wissen.

Daher ein letztes Zitat noch, bevor ich Sie in Ihr wohlverdientes Wochenende entlasse:

“Wissen ist Macht.” – Francis Bacon

Bis bald,

Sebastian Bingold

Map4OnePage – Auf der Jagd nach dem springenden Punkt

Liebe Mindjet-Gemeinde!

Ich hoffe, Sie konnten die schönen Feiertage nutzen, um frische Kraft für neue Herausforderungen zu tanken. Ich habe eine für Sie: Bewältigen Sie die Informationsflut und beschränken Sie Ihre professionelle Kommunikation auf das Wesentliche!

Klingt einfach? Sie und ich wissen doch, dass es wahrlich nicht immer einfach ist, die Informationsflut zu verarbeiten und den springenden Punkt oder das ‘big picture’ zu vermitteln. Ähnliches verdeutlicht auch der Kommentar unseres Nutzers FranX zu qualitativen Effekten durch MindManager.

Umso mehr freut es mich, dass ich kürzlich von Dieter Brinker von dbc consult, einem ‘Mindjet Certified Trainer MM7′, auf eine Anwendungsmöglichkeit von MindManager aufmerksam gemacht wurde, die auf der Reduktion einer Business Map auf nur eine Seite beruht: Map4OnePage von MindBusiness.

Die Methode ‘Map4OnePage’ ist ein eingetragenes Warenzeichen von MindBusiness. Die Geschäftsführerin Dagmar Herzog publizierte zu diesem Thema zwei Bücher. Das Buch ‘Erfolgsrezepte‘ erhielt durchweg sehr gute Rezensionen. In einer Zusammenfassung zu Map4OnePage liest sich folgendes:

Ziel der Methode ist es, ein übersichtliches, sinnvolles, zweck- und zielgerichtetes Zusammenwirken der Informationen im funktionellen Sinne greifbar und auf einen Blick verständlich zu machen. (…) Als Gegenbegriff verstehen wir das Chaos der Informations- oder Zettelwirtschaft.

Um eine herkömmliche Business Map in eine Map4OnePage zu transformieren, muss der Aufbau der Informationen glasklar strukturiert werden. Die visuelle Gruppierung, die visuelle Reihenfolge, die visuellen Hierarchien und die Konsistenz der Informationen müssen im Layout und in der Präsentation der Informationen Beachtung finden.

Was in Form von Schlagwörtern abstrakt klingt, lässt sich leicht an einem Beispiel verdeutlichen. Dieter Brinker hat auf Nachfragen zu diesem Thema reagiert und den Entwicklungsprozess von der ‘klassischen’ MindManager Business Map zur OnePage an einem Beispiel verdeutlicht und uns dieses als PDF zum Download zur Verfügung gestellt.

Wenn Sie nähere Informationen zum Thema Map4OnePage haben möchten, so schlage ich Ihnen diese Zusammenfassung von MindBusiness vor, die auch Trainung zum Erlernen der Map4OnePage-Methode anbieten. In unserer Blogroll finden Sie zudem den MindBusiness Blog, wo regelmäßig News zu den diversen Konzepten von MindBusiness veröffentlicht werden.

BSC-Wissensbilanz OnePage

Weitere Map-Beispiele in OnePage-Manier finden Sie auch auf den Webseiten von dbc consult. Eine schöne Gegenüberstellung von Dieter Brinker zur Balanced Scorecard und der Wissensbilanz (siehe oben) finden Sie im Wissensbilanz Blog.

Was ist Ihre Einschätzung der Map4OnePage-Methode?

Ich freue mich auf Ihre Reaktionen!

Mit besten Grüßen,

Sebastian Bingold

Hochschulen: Die Wiege des Wissens

Regelmäßig lesen und hören wir von den Nutzen- und Produktivitätszuwächsen durch Business Mapping in Unternehmen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass jeder Information Worker, Knowledge Manager, Projektleiter oder Berater auch einmal als Schüler die berühmte Schulbank drückte oder gar die Vorlesungssäale einer Universität mit seiner Anwesenheit beehrte. Erinnern Sie Sich zurück: Wären Sie nicht froh und dankbar gewesen, wenn Sie damals schon die Unterstützung durch MindManager erfahren hätten, um zu strukturieren, zu lernen und zu verstehen?

Damit auch Schüler und Studenten – ebenso wie ihre Lehrer und Professoren – vom Business Mapping profitieren können, hat Mindjet eigens ein Hochschul-Lizenzprogramm ins Leben gerufen. Staatliche Universitäten, öffentliche wie private Hochschulen und staatlich anerkannte Berufsakademien können mit der Campus-Lizenz (Vertrag) außergewöhnlich günstige Bezugskonditionen in Anspruch nehmen. Und jetzt der Hammer: Nicht nur für die Angestellten, sondern auch für die ‘chronisch klammen’ Studenten der teilnehmenden Hochschulen ist die Nutzung von MindManager Pro 7 absolut kostenlos!

Lizenz für Hochschulen - Überblick

Über 30 Hochschulen im deutschsprachigen Raum nutzen bereits dieses grandiose Angebot, das über den Mindjet Education Partner c&H erhältlich ist. Unter diesen Bildungsstätten sind namhafte Institutionen wie z.B. die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München oder die Universität St. Gallen in der Schweiz. Hier können Sie überprüfen, ob auch Ihre Hochschule mit der Zeit geht und die Vorteile des Business Mapping nutzt.

Wer weiss? Vielleicht wird Business Mapping bald nicht nur im Berufsleben sondern auch in der Bildung unentbehrlich sein…

Kennen Sie eine bessere Verwendung für die Studiengebühren?

Was meinen Sie?

Das Einsteigerseminar: Lernen – Üben – Anwenden

Sehr geehrte Blogger!

Dieser Blog ist für die Mindjet-Community erschaffen worden. Der Mindjet.de Blog ist folglich für alle da, die sich für die dynamischen Entwicklungen rund um Mindjet interessieren, insbesondere für die Nutzer von MindManager und natürlich auch für die künftigen Nutzer von MindManager!

Interessieren Sie Sich für die Möglichkeiten des Business Mapping? Haben Sie von Freunden oder Kollegen von MindManager erfahren und machen gerade erste Schritte? Sind Sie ein Fan des Mind Mapping und wollen Sie auch die Vorteile der Softwarelösung nutzen? Null problemo!

Ich zeige Ihnen einen direkten Weg in zwei einfachen Schritten:

1. Laden Sie Sich die 21-Tage-Testversion von MindManager Pro 7 gratis herunter.

2. Lesen Sie das Buch ‘MindMapping mit MindManager Pro 7‘ von Gudrun Rehn-Göstenmeier!

Das Einsteigerseminar

Vor allem Neulinge auf dem Gebiet des MindMapping und im Umgang mit Office-Programmen werden von dem Buch begeistert sein, das sich als ‘Einsteigerseminar’ versteht. In drei Teilen – Lernen, Üben und Anwenden – werden die wesentlichen theoretischen Grundlagen und die Programmfunktionen dargestellt, anhand von Fragen und Beispielen geübt und schließlich in die Praxis übertragen.

In einer Rezension auf Amazon.de wurde das Buch als ’sehr empfehlenswert’ eingestuft:

Ein sehr praxisnahes Buch, in dem man eine perfekte Einführung in die Software MindManager, Version 7 erhält!
Ganz nebenbei wird bei der Beschreibung der Funktionen auch Wissen über die MindMapping-Methode vermittelt.
Auch die Möglichkeiten von MindManager in Verbindung mit anderen Microsoft-Programmen werden anschaulich dargelegt.

Meiner Meinung nach ist MindManager für geübte PC- oder Mac-User zumindest in seinen Grundfunktionen sehr intuitiv gestaltet und beim ‘learning-by-doing’ erlangt man relativ schnell eine Sicherheit im Umgang mit Business Maps. Allerdings bietet ‘MindMapping mit MindManager Pro 7′ von Gudrun Rehn-Göstenmeier einen wohl strukturierten und umfassenden Einstieg.

Haben Sie das Buch schon gelesen? Haben Sie weitere Buchempfehlungen für uns?

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Mappen!

Sebastian Bingold

Das Potential von MindManager in Ihren Händen

Produktivität für jeden Anwender ist eines der wichtigsten Ziele von MindManager. Doch was nützt die beste Software, wenn der Anwender sich nicht über die Anwendungsmöglichkeiten, das Potential seiner ICT-Technologie bewusst ist?

Um sicherzustellen, dass die Anwender von MindManager den größtmöglichen Nutzen erzielen, bietet Mindjet u.a. Seminare und Webinare an. Auch hier im Blog finden Sie einige nützliche Tipps oder Videos.

Auch die Mindjet-Community erstellt regelmäßig fantastische neue Ansätze, um den Anwendern das Potential unserer Softwarelösung zu offenbaren. Einen dieser Ansätze möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Herr Ing. Andreas Lercher von Lerchertrain – seit Jahren ein aktives Mitglied der Mindjet-Community – stellt mir und Ihnen eine in meinen Augen geniale Map zur Verfügung, die bisher nur für Mitglieder der MindMUG erhältlich war:
Tastenkürzel für MindManager Pro 7!

Tastatur-Referenzen MindManager Pro 7
<Download Map> Tastenkombinationen MindManager Pro 7 (Zip-Datei)

Für viele PC-User gehören Tastenkürzel oder Tastenkombinationen zum Alltag, da sie die Bedienung des Computers wesentlich erleichtern und beschleunigen können. Probieren Sie doch mal die Tastenkombinationen für Ihre beliebten Anwendungen von MindManager aus und sagen Sie mir, ob Sie nicht noch mehr Zeit sparen! Oder vermissen Sie ein Tastenkürzel, das Ihren Alltag erheblich produktiver gestalten würde?

Sollten Sie Gefallen an dem Ansatz von Herrn Lercher finden, so können Sie von ihm und seinen Erkenntnissen auch live und in Farbe profitieren. Herr Lercher ist Mindjet Certified Trainer und leitet regelmäßig Seminare. Die kommenden Veranstaltungen finden im Mindjet Training Center in Fohnsdorf statt:

MindManager 7 Basic: Dienstag, 20. Mai, 2008 (9:00 – 16:30 Uhr)
MindManager 7 Advanced: Dienstag, 10. Juni, 2008 (9:00 – 16:30 Uhr)

Mit besten Grüßen,

Sebastian Bingold

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