Archiv von September 2008

Campuslizenzen

Liebe Leser,

universitat.JPGdas neue Uni-Semester steht vor der Tür und wer alle seine Kurse, die Vorlesungen und Arbeiten unter einen Hut bringen will und den Überblick dabei nicht vollkommen verlieren will, der ist gut beraten, eine Strategie für den Umgang mit allen Informationen zu suchen. Für viele Studenten gehört Mindmapping daher inzwischen zum Handwerkszeug.

Mit einer Mindmap lässt sich die Stoffsammlung zu einer Seminararbeit organisieren und auch Mitschriften zu Vorlesungen sinnvoll aufbereiten. Für Studenten bietet Mindjet einen besonderen Service. In Zusammenarbeit mit vielen Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt Mindjet Campuslizenzen des MindManagers zur Verfügung. Die Uni erwirbt eine solche Lizenz und ihre Studenten können dann das Programm nutzen.

Am besten gleich mal nachfragen, ob die eigene Uni nicht auch dabei ist!

Thomas Funke

MindMapper-Weltkarte

Liebe Leser,

wer schon immer mal wissen wollte, wer auf dieser Welt sonst noch so ein Mindmapper ist, der ist bei Frappr! genau richtig. Auf einer Weltkarte kann sich hier jeder als Mapper eintragen. Das ist zwar vorfrappr.JPG allem eine Spielerei, aber natürlich entsteht darüber auch eine neue Online-Community. Und wer weiß, vielleicht findet der ein oder andere ja heraus, dass die Nachbarn im „echten Leben“ auch große MindManager-Fans sind…

Viele Spaß beim Erkunden!

Thomas Funke

Innovation Network

Liebe Leser,

innovation-network.JPGfür alle die, die bisher noch nicht mit MindMaps gearbeitet haben, aber gerne wüssten, wie es funktioniert, bietet das Innovation Network eine sehr praktische Hilfe: Eine Anleitung zum MindMapping in 8 Schritten. In kurzen, hilfreichen Abschnitten werden die Vorteile und die Technik des MindMapping vorgestellt und dem Leser vermittelt, wie er damit arbeiten kann.
Ideal also für alle, die mal etwas Neues ausprobieren wollen!

Thomas Funke

Map Sharing

Liebe Leser,

englische MindMapper haben eine äußerst interessante und nützliche Homepage eingerichtet. Biggerplate.com ist eine Plattform zum tauschen von Map-Vorlagen. Die Nutzer laden MindManager-Dateien auf die Homepage und stellen sie so den anderen Mitgliedern zur Verfügung.

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Außerdem haben die Betreiber eine spannende Studie gestartet, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Unter anderem fragten sie wie viele Mitarbeiter in den Unternehmen der Mitglieder von Biggerplate.com den MindManager nutzen. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um ein Viertel der Belegschaft oder weniger. Gleichzeitig sind sich die Nutzer aber auch sicher, dass eine weitere Verbreitung der Software dem Unternehmen helfen könnte.

Biggerplate.com kann dabei helfen, den MindManager noch bekannter zu machen. Vor allem dann, wenn sich viele beteiligen. Schließlich lebt ein Tauschnetzwerk vor allem vom Angebot an Dateien.

Thomas Funke

Weil Bauingenieure visuelle Menschen sind

Liebe Leser,

auf mindjet.de findet sich ein neuer, spannender Anwenderbericht für den MindManager.
Thomas Hofbauer Risk Manager bei Hill International, einer führenden Beratungsgesellschaft für Bauunternehmungen, setzt die Software ganz gezielt bei Präsentationen ein. Wenn er Unternehmen bei der Planung von Großprojekten berät, gibt es unendlich viele Eventualitäten zu bedenken. Der MindManager ermöglicht es ihm, alle Einzelheiten herauszuarbeiten und sie in den großen Kontext zu setzen. So ergibt sich ein Gesamtbild des Projekts, und es können Strategien entwickelt werden, um mögliche Risiken zu umgehen.

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Einen weiteren Vorteil sieht Thomas Hofbauer in der visuellen Aufbereitung der Informationen, schließlich sind „Ingenieure visuelle Menschen“. Die Vertragsanalyse ist mit einer Präsentation mithilfe des MindManagers leichter zu erfassen und zu vermitteln. Ingenieure, die es gewohnt sind mit Plänen zu arbeiten, sind an diese Form der Informationsvermittlung gewöhnt. Hofbauer geht davon  aus, dass der Einsatz des MindManagers so zwei volle Beratungstage einspart. Ein Einsparpotential von mehreren tausend Euro.

Den detaillierten Anwenderbericht finden Sie unter: http://www.mindjet.com/whymindjet/customers/casestudies/default.aspx

Viel Spaß beim lesen!
Thomas Funke   

Personalmarketing

Liebe Leser,

karriere_s.jpgimmer häufiger liest man von einem Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft. Deshalb wird für Unternehmen aller Art das Personalmarketing immer wichtiger. Potentielle Arbeitgeber müssen den Bewerbern entgegenkommen und klar machen, warum ausgerechnet Sie das passende Arbeitsumfeld bieten.

Florian Rustler vom creaffective Blog hat sich deshalb überlegt, wie Unternehmen mit Hilfe einer MindMap Bewerbern den ersten Schritt, nämlich die Vorbereitung für das Bewerbungsschreiben und das Vorstellungsgespräch, erleichtern können.

Dazu hat er die Informationen die üblicherweise auf den Karriereseiten großer Unternehmen bereits zu finden sind, in eine übersichtliche und interaktive Map gepackt. Eine solche Map könnte helfen, den Bewerbern das Unternehmen vorzustellen und über die Anforderungen an die eigenen Mitarbeiter zu informieren.

Eine interessante Idee, die Nachahmer finden dürfte. Was denken Sie, hätte Ihnen eine solche Info-Map bei der Wahl Ihres Arbeitgebers geholfen? Oder sind Sie selbst Arbeitgeber und könnten sich vorstellen ein solches Tool einzusetzen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Thomas Funke  

Top Story

Liebe Leser,

jerry-manas.jpgein kleiner Hinweis in eigener Sache: Jerry Manas hat ein ausführliches Gespräch mit Mindjet über die Organisation von Informationen geführt.
Jerry Manas ist Geschäftsführer der Marengo Group einem Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Projektmanagement. Außerdem ist er Autor des Buches „Managing the Grey Areas“ und Mitbegründer des Blogs PMThink!  

 Im Interview erzählt Manas, wie er in seiner täglichen Beratungsarbeit MindMaps nutzt, um Informationen zu sammeln, und Lösungsansätze zu entwickeln und zu präsentieren. Da er sehr viel über das Telefon arbeitet sind elektronische Maps, die er seinen Gesprächspartnern vorab zuschickt eine ganz bedeutende Unterstützung.

Außerdem spricht er darüber, wie MindMapping Schwarz-Weiß-Malerei bei der Entscheidungsfindung verhindern kann. Seiner Erfahrung nach greifen Manager auf vereinfachte Fakten immer dann zurück, wenn Entscheidungen sehr komplex werden. Mit MindMaps können aber alle Aspekte eines Themas einfach dargestellt werden –ohne dabei zu verallgemeinern.

Das ganze Interview finden Sie hier.

Thomas Funke

Powerpoint nervt?

Liebe Leser,

genau diese Frage stellte die Computerzeitung kürzlich ihren Lesern. Das Ergebnis: Die meisten Teilnehmer stimmten dieser Aussage zu.
In seinem Artikel berichtet Michael Schweizer, dass viele von langen Aufzählungen und unpassenden Witzen in Präsentationen genervt sind. Außerdem würde sich die Vortragenden viel zu stark darauf verlassen, einfach die einzelnen Folien vorzulesen, anstatt tatsächlich zu präsentieren.

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Er lässt aber auch die Stärken nicht außer Acht. Als die beiden größten Vorteile einer Powerpoint-Präsentation nennt Schweizer Vereinfachen und Visualisieren. Die größte Schwäche von Powerpoint erkennt er darin, komplexe Zusammenhänge darzustellen – die Paradedisziplin des MindManagers.

„Powerpoint ist kein Wortmedium“ – so schreibt Michael Schweizer in seinem Artikel weiter. Powerpoint dient dazu, das Gesagte durch Grafiken zu unterstreichen. Zu viel Text lenkt außerdem die Zuhörer ab und unterbricht die Verbindung zwischen Sender und Empfänger eines Vortrags. Im Gegensatz dazu steht der MindManager ganz klar für die Konzentration auf Schlüsselwörter und die Veranschaulichung von Zusammenhängen. Ein Mindmap zwingt den Referenten quasi dazu, sich auf das Wesentliche zu beschränken und die Inhalte seines Vortrags konzentriert darzustellen.

Was sind Ihre Erfahrungen, sind auch Sie genervt von Powerpoint-Präsentationen? Und ist der MindManager tatsächlich eine echte Alternative?

Thomas Funke

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