Archiv von November 2008

MindMappping Basics

Liebe Leser,

allen, für die Mindmapping eine neue Arbeitsmethode ist und auch allen, die sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigen wollen, möchte ich diesen Aufsatz auf der Homepage der Universität Hannover ans Herz legen.

Er beschreibt die Entstehungsgeschichte hinter Toni Buzans Idee, die wissenschaftlichen Erkenntnisse, auf denen sie beruht und die Methodik des Mindmapping.

Interessant ist hierbei vor allem der Exkurs in die Geschichte der Bildersprache. Bei den Griechen noch ein probates Mittel um Vorträge zu skizzieren, wird sie seit der Erfindung des Buchdrucks immer weiter zurückgedrängt und feiert erst mit den Erfolgen von Comics in den 1950er Jahren ihr großes Comeback.

Dieser Artikel ist eine wirklich interessante Lektüre!

Thomas Funke

MindManager 8

Liebe Leser,

heute möchte ich Ihnen eine weitere Neuerung im MindManager 8 vorstellen: der integrierte Browser.
Der Browser erlaubt es Ihnen, Office-Dateien zu öffnen, zu betrachten, zu bearbeiten und zu speichern, ohne den MindManager zu verlassen.

browser.JPG 

In der rechten Hälfte des Bildschirms sehen Sie das Browserfenster, das hier die Internetseite von Mindjet zeigt. Genauso können alle anderen Dokumente geöffnet werden. Mit einem einfachen Knopfdruck werden diese Dateien, oder Teile davon in der Map verlinkt.

Diese neue Funktion erlaubt es Ihnen konzentriert zu Arbeiten, ohne durch ständiges wechseln von Fenstern und Programmen abgelenkt zu werden.

Eine Testversion können Sie hier herunterladen.

Thomas Funke

Ein Königreich für eine Map

Liebe Leser,

gestern erreichte uns eine etwas kuriose Meldung: Michael Jackson will offenbar mit Mindmapping seine Karriere reanimieren.

Der Musiker engagierte angeblich für etwa 200.000€ den Erfinder des Mindmappings, Tony Buzan, als Berater. Der Mapping-Guru sollte damit der Karriere des King of Pop wieder auf die Sprünge helfen. Ente oder nicht, wir wünschen ihm dabei jedenfalls viel Erfolg.

Unser Tip an Michael Jackson: Versuchen Sie es in Zukunft einfach mit der Software von Mindjet! Die ist wesentlich günstiger und außerdem erklärt sie sich von selbst, ganz ohne teueren Star-Trainer…

Mit einem Schmunzeln verbleibt,

Thomas Funke

Der Mindjet Player

Hallo liebe Leser,

eine der spannendsten Innovationen im MindManager 8 ist der Mindjet Player. Dieser erlaubt es, Maps in interaktive Flashdateien umzuwandeln. So kann jeder, auch ohne den MindManager die Maps lesen. Und zwar nicht nur statisch wie in einem pdf, sondern inklusive Aufklappen der Äste und funktionierender Links.

Ein Beispiel für den Mindjet Player finden Sie hier

Thomas Funke

MindManager 8 für Windows ist da!

mm8_logo.JPG

 

Liebe Leser,

 

heute präsentiert Mindjet den neuen MindManager. Die Version 8 bringt einige spektakuläre Neuerungen mit sich:

 

  • Mindjet Player – Wandelt Maps in dynamische Adobe PDF- oder Flash .SWF-Dateien um. Diese kann jeder PC-Besitzer nutzen, in Blogs veröffentlichen oder in Webseiten integrieren.

  • Integrierter Browser –  Alle Maps haben nun ein Browserfenster, das Webseiten und PDF-Dokumente direkt in MindManager anzeigt.

  • Microsoft Office-Dateien in MindManager bearbeiten – Verknüpfte Microsoft Word-, Excel-, Project- und PowerPoint-Dateien lassen sich im integrierten MindManager-Browser anzeigen und bearbeiten, ohne dass man die Map schließen oder eine andere Anwendung öffnen muss.

  • Integrierte Web-Dienste – Suchabfragen über Google oder Yahoo! Lassen sich direkt aus einer Map heraus starten. Die verknüpften und editierbaren Suchergebnisse können mit nur einem Klick oder automatisch bei jedem Öffnen der Map aktualisiert werden. Zudem lassen sich mit MindManager 8 die folgenden Sites durchsuchen: Amazon, Facebook, MySpace, Microsoft Live Search, eBay und StrikeIron.

  • Durchsuchbare Maps – In MindManager erstellte Maps können nun mit vielen gängigen Anwendungen zur Desktopsuche durchsucht werden. Dies schließt auch den Inhalt der Maps sowie alle verknüpften Dokumente mit ein.

  • Automatisierte Aufgabenverwaltung – Keine Zeitverschwendung mehr durch das Aktualisieren von Terminen und Abhängigkeiten, wenn sich eine Aufgabe im Vergleich zum ursprünglichen Zeitplan verändert hat. Dank der automatisierten Aufgabenverwaltung werden Anfangs- und Enddaten, der Status der Fertigstellung und die Ausnahmebehandlung sofort angepasst ebenso wie die automatische Kalkulation der Gesamtlaufzeit des Projektes.

  • Datenbankverknüpfung – Informationen aus Datenbanken, Tabellen, CRM- und ERP-Systemen lassen sich in Echtzeit in die Map integrieren. MindManager 8 kann nun auf Daten aus MS Excel, Oracle, IBM DB2, MS SQL Server, MS Access, MS Excel und MySQL zugreifen.

 

All diese Neuerungen können Ihnen helfen, noch konzentrierter zu arbeiten. Sie müssen die Map nicht mehr verlassen und bleiben voll fokussiert und können Ihre Ideen jedem mitteilen!

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mindjet.de/

 

Probieren Sie den neuen MindManager aus. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

 

Thomas Funke

Gehemmte Zusammenarbeit

Liebe Leser,Informatik

laut einem Artikel in der Computer Zeitung ist Kommunikation in Teams nicht nur in internationalen Teams besonders schwierig. Auch wenn die Mitglieder aus verschiedenen fachlichen Bereichen kommen, sprechen sie oft keine gemeinsame Sprache.
Selbst zwischen Experten aus ähnlichen Fachrichtungen kann es bereits zu Problemen kommen. Die Computer Zeitung greift das Beispiel von Ingenieuren und Informatikern auf. Schon an den Universitäten arbeiten die Fachrichtungen mit unterschiedlichen Philosophien. Das setzt sich natürlich im Arbeitsleben fort. Viele Begriffe werden anders interpretiert und auch die Arbeitsweisen weichen voneinander ab.

Wichtig ist es deshalb, die Arbeitsbereiche innerhalb von Teams klar abzugrenzen, allerdings dabei die Kommunikation nie außer Acht zu lassen. Die allermeisten Projekte benötigen eben die Kompetenzen beider Parteien. Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Tools, mit denen Informationen ausgetauscht und dokumentiert werden.
Den Artikel der Computer Zeitung finden sie hier.

Thomas Funke

Überfordern Collaboration-Tools?

Liebe Leser,

viele Unternehmen würden gerne verstärkt auf Kollaboration setzen. Noch immer wird zu viel über E-Mail-Kontakte gearbeitet, wodurch Informationen verloren gehen, falsche Versionen von Dokumenten benutzt werden und Redundanzen entstehen.
Eine Lösung ist die zentrale Lagerung von Dokumenten auf einem Server, hier entsteht jedoch oft das Problem, dass die Informationen nicht genügend verschlagwortet werden und so unauffindbar sind.
All das sind Gründe, die für Collaboration Tools sprechen. Tatsache ist, dass die meisten Unternehmen, bereits über solche Programme verfügen, die Mitarbeiter sich davon aber schlicht überfordert fühlen. Vielerorts bleiben die Tools also weitgehend ungenutzt.
Wichtig beim Einsatz von Kollaborationssoftware scheint also besonders der IT-Support und die Einstellung zu den Neuerungen zu sein. Die Programme dürfen eben nicht mehr nur vor dem Hintergrund von Einsparungspotentialen gesehen werden, sondern vor allem als Unterstützung für Innovation und Kreativität.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Haben Sie auch Erfahrungen mit ungenutzter oder falsch eingesetzter Software gemacht? Erzählen Sie uns davon!

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