Archiv von März 2009

MindManager Webinar

Liebe Leser,

Mindjet bietet zurzeit einige sehr interessante kostenlose Online-Kurse zum MindManager an. Als erstes steht am Freitag, 2. April, ein Webinar zum Thema „Automatisierte Überwachung von Aufgaben in MindManager 8“ mit Rainer Obesser, Partner Development Manager Training & Services EMEA, auf dem Programm. Er wird Ihnen zeigen, wie Sie damit schnell kritische Aktivitäten markieren und ermitteln können, wie sich Änderungen in einer Map auswirken und wie „Was wäre wenn“-Szenarien durchgespielt werden können.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier

Im Lauf des Aprils folgen noch weitere spannende Kurse. Hier können Sie sich gleich registrieren:

17 April, 10:30 – 11:00 Uhr
Datenbank Linker: Zugriff auf Echtzeitdaten aus Datenbanken und anderen Unternehmensressourcen und direkte Darstellung in der Map
Zur Anmeldung

24 April, 10:30 – 11:00 Uhr
Mindjet Connect: Steigerung der Team Effizienz / Virtuelle Zusammenarbeit von Teams in Echtzeit
Zur Anmeldung

30 April, 10:30 – 11:30 Uhr
Projektmanagement mit MindManager 8 und Microsoft Project: Effizienzsteigerung durch Zusammenspiel zwischen den neuen Projektmanagementfunktionen in MindManager 8 und MS-Project
Zur Anmeldung

Interesse an zukünftigen Mindjet Webinaren?
Registrieren Sie sich bitte hier, wenn wir Sie von jetzt an per E-Mail auf dem Laufenden halten sollen.

Thomas Funke

Twitter-Marketing

Liebe Leser,

gestern bin ich auf TwiTip auf einen äußerst interessanten Artikel zum Thema Marketing und Twitter gestoßen. Der Autor Salwa M (follow @screationz) listet 10 Tipps für erfolgreiches Twitter-Marketing auf.

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Er empfiehlt zu aller erst, die eigenen Twitter-Nachrichten nicht zu Spam verkommen zu lassen. Twitter ist für ihn eben kein reiner Nachrichtendienst, sondern eine „Social Community“. Wichtig ist es daher, sich mit den anderen Teilnehmern auseinander zu setzen, als das Gespräch zu suchen. Ein wichtiger Gedanke, der meiner Meinung nach bei vielen Twitter-Nutzern zu kurz kommt. Bloße Produktmeldungen sind bestenfalls langweilig, oft werden sie aber von der Twitter-Community sogar besonders kritisch beäugt. 

Ein weiterer Ratschlag ist mir besonders ins Auge gefallen. Als einen der Hauptgründe für das Scheitern eines Tweets nennt Salwa M ein fehlendes Konzept für die Aktion. Er empfiehlt, sich vorab einen Plan zurechtzulegen: Welche Produkte sollen vermarktet werden, was ist die Zielgruppe und vor allem, welche Themen sollen bearbeitet werden? Also eine Art Drehbuch für Twitter-Feeds. Angefangen bei der Themensammlung ließe sich das eigentlich sehr gut in einer Mindmap bewerkstelligen. Aus dem Brainstorming könnte ein Plan entwickelt werden, wann was veröffentlicht wird und Themen können miteinander verknüpft werden. Das Beste, die Map könnte problemlos mit dem Twitter-Feed mitwachsen, ohne das die großen Themenbereiche aus dem Blick geraten. Egal, wie umfangreich und wie lange der Feed läuft.

Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung mit so einer Map und hat Lust hier über seine Ergebnisse zu berichten.

Thomas Funke

Cloud Computing

Liebe Leser,

Cloud Computing ist ja gerade in aller Munde. Ein Grund dafür: In der wirtschaftlichen Krise suchen Unternehmen vermehrt nach Möglichkeiten um die Kosten zu senken. Die Auslagerung von Software bietet dabei einen doppelten Anreiz. In unsicheren Zeiten scheuen Firmen große Investitionen. Da erscheint es einfacher, eine SaaS-Anwendung zu mieten, als auf einen Schlag viel Geld in die Anschaffung neuer Lizenzen und viel Zeit in die Installation zu investieren. Das führt auch gleich zum zweiten Punkt, Software as a Service befreit die eigene IT-Abteilung von viel aufwendiger Wartungsarbeit und setzt Ressourcen für wichtigere Projekte frei.

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Wie die Computer Zeitung berichtet, sind sich auch die meisten Experten einige, Cloud Computing lohnt sich, gerade für kleinere und mittlere Unternehmen. So vertreten beispielsweise die Analysten von Forrester die Meinung, dass alle Firmen mit weniger als 15.000 Mitarbeitern mit cloud-basierten E-Mail-Diensten günstiger fahren, als mit in-house Lösungen.

Besonderes Wachstumspotential versprechen die Experten neben E-Mail-Lösungen vor allem Anwendungen zur Kollaboration und zum Kundenmanagement. Solche Lösungen versprechen nämlich nicht nur reine Kostensenkung, sondern auch gesteigerte Effizienz.   

Thomas Funke

Anwendungsbeispiel

Liebe Leser,

es ist mal wieder Zeit für ein MindManager-Anwendungsbeispiel aus der Praxis. Bei der Lünendonk Gesellschaft für Information und Kommunikation mbH aus Kaufbeuren im Allgäu wird nämlich gemappt. Der Gründer, Thomas Lünendonk, ist ein überzeugter Anhänger dieser Produktivitätstechnik. Wenn es darum geht, Ideen und Zusammenhänge zu finden, greift der Analyst gerne zu Papier und Bleistift. Geht es allerdings darum, das Ergebnis am PC produktiv umzusetzen, zu kommunizieren, zu systematisieren und weiterzuverfolgen, greifen Lünendonk und sein Team zur MindManager-Software von Mindjet.

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Die Lünendonk GmbH ist der deutschlandweit führende Informations- und Transformations-experte für B2B-Dienstleistungen. 1983 gründete Thomas Lünendonk sein Unternehmen, das heute 20 MitarbeiterInnen beschäftigt. Diese sammeln und analysieren Informationen, um aus Wissen erfolgreiches Handeln für Unternehmen abzuleiten. Ziel der Berater ist es, ihre Kunden systematisch erfolgreicher und sichtbarer in ihrem Markt zu machen. Bekannt geworden ist Lünendonk vor allem durch seine Listen, Studien und periodischen Informationsdienste.Für das tägliche Geschäft mit Informationen ist der MindManager bei Lünendonk zu einer unschätzbaren Hilfe geworden. Eingesetzt wird die Software in allen drei Geschäftsbereichen, vor allem aber im ‚Strategic Data Research’, dem Kernbereich zur Erstellung von Listen und Studien. Jede Studie ist dort als MindManager-Dokument angelegt. Maps haben den großen Vorteil, dass sie ein ganzes Projekt mit all seinen verschiedenen Aspekten in nur einem einzigen Dokument abbilden können. Eine ungeheure Informationsfülle wird so auf engstem Raum verdichtet und trotzdem übersichtlich dargestellt. Wenn Lünendonk etwa die 20 größten deutschen Anbieter von Technologieberatung und Engineering Services untersucht, bündelt das Unternehmen alle Informationen zur Studie im MindManager und hält dort fest, welche aktuellen Informationen für Neuauflagen vorliegen, wie die Terminplanung und das weitere Vorgehen im Projekt aussehen.

Thomas Lünendonk stellt dabei fest: „Bei der Arbeit mit Maps muss man eines beachten: Man darf sie nicht mit Informationen überfrachten. Eine Map dient in erster Linie nur dem Monitoring der Projektschritte und zeigt das große Ganze. Dahinter, d.h. an den einzelnen Zweigen, liegt dann per Hyperlink das Datenmaterial, zum Beispiel in Form von Excel-Tabellen. Hier liegt der Vorteil von MindManager, denn die Software macht diese übersichtliche Arbeitsweise erst möglich.“ So ist der MindManager für den Analysten in seiner täglichen Arbeit zum zentralen Cockpit geworden, von dem aus er alle Unternehmensbereiche steuert. Die wichtigen Themenfelder, Dateien, Ordner und Links sind als Anhänge oder Hyperlinks zu den unterschiedlichen Aufgabengebieten definiert. Wo andere Unternehmen den Windows Explorer zur Ablage und Struktur von Informationen nutzen, ist bei Lünendonk der MindManager getreten.

Die Bilanz von Thomas Lünendonk: „Für mich ist diese Software weniger ein Rationalisierungs-, sondern vielmehr ein Transparenzinstrument und damit ein nahezu unverzichtbares Tool zum Informations- und Kreativitätsmanagement“.

Thomas Funke

ICT-Webindex

Liebe Leser,

vom 1.Januar 2008 bis zum 23.Februar 2009 wertete die Netzwoche zusammen mit Netbreeze in ihrem ICT-Webindex  über 1700 Meldungen über führende IT-Unternehmen mit Blick auf den Begriff Collaboration aus. Wenig überraschend ist dabei, dass die Top Ten der Firmen, die am häufigsten im Zusammenhang mit Collaboration genannt wurden, aus den Großen der Branche besteht, von IBM bis Apple sind alle vertreten.

Beliebtestes Schlagwort aus dem Bereich Collaboration war im letzten Monat Enterprise Collaboration. In einem Clustering Chart stellt die Netzwoche dar, welche die häufigsten Begriffe sind, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Schlagwort fallen. So lassen sich bestimmte Trends ablesen. Die Cluster-Analyse für Enterprise Collaboration zeigt dann auch, dass hier hauptsächlich auf Effektivitätssteigerung gesetzt wird. Zu den häufigsten Begriffen zählen „unified communications“, „cloud computing“ und „web conferencing“ Und für uns sehr erfreulich: Dank des neuen Webclients MindManager Web, der große Resonanz im Netz hervorrief, schaffte es Mindjet ebenfalls in dieses Cluster!

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Mehr zum ICT-Webindex finden Sie hier.

Soziale Medien

Liebe Leser,

nicht nur Mindjet, sondern auch jede Menge andere Unternehmen nutzen mittlerweile soziale Medien, um sich mit Kunden, Partnern und Interessierten auszutauschen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise kann die Community helfen, Probleme besser zu bewältigen.

In einem Beitrag für Mindjet Connections stellt Stephanie Diamond, jahrelang Marketing-Chefin bei AOL, einige Problemstellungen und möglich Lösungswege über soziale Medien vor. Sie zeigt so einen Weg auf, über social media marketing in die Online-Kommunikation einzusteigen.  

Noch weitere spannende Artikel von Stephanie Diamond finden Sie in ihrem Blog www.marketingmessageblog.com.

Thomas Funke

Arbeitsplatz-Ordnung

Liebe Leser,

wie bereits mehrfach erwähnt, verbringen viele Wissensarbeiter einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, nach Informationen zu suchen und ihren Tag zu strukturieren. Die Verwaltung von digitalisierten Inhalten spielt hierbei auf jeden Fall eine übergeordnete Rolle, doch auch andere Faktoren sind für effizientes Arbeiten verantwortlich. Wie die Süddeutsche Zeitung am Wochenende feststellte, gehört dazu zum Beispiel das Ordnungssystem am Arbeitsplatz. Die Frage also, wie der eigene Schreibtisch und Arbeitsbereich organisiert wird.

Die SZ stellte hierzu einige Methoden zur Arbeitsplatz-Ordnung vor, darunter die so genannte Fünf-S-Bewegung. Sie beruht auf den Grundlagen des Kaizen. Das japanische Kaizen-Prinzip war bisher in Europa vor allem für die Organisation von Arbeitsprozessen in der Fertigung bekannt. Die Fünf-S-Bewegung wendet diese Lebens- und Arbeitsphilosophie nun auch auf den Büroarbeitsplatz an. Zur besseren Übersichtlichkeit habe ich die Kaizen-Methode in einer Mindmap für Sie zusammengefasst.

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Kaizen-Map downloaden.

Thomas Funke

Google Integration

Liebe Leser,

im Mindjet US Blog experimentiert Michael Deutsch ausführlich mit der Kombination von MindManager 8 und Google Docs und Gmail.

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Er findet beispielsweise einen Weg, wie Sie vom MindManager aus Zugriff auf Ihr Gmail-Postfach haben und wie Sie E-Mails in Google Docs-Dateien umwandeln. Über den MindManager können Sie auch den Zugriff auf Google Docs regeln und so Unterlagen teilen und kollaborativ bearbeiten.

Den kompletten Artikel mit vielen Screenshots und Tricks finden Sie unter: http://blog.mindjet.com/2009/02/integrate-gmail-google-docs-with-mindmanager

Probieren Sie es aus und teilen Sie ihre Erfahrungen mit uns!
Thomas Funke

Conversation Prism

Liebe Leser,

jedes Jahr wird der sogenannte Semmy verliehen. Er wird in mehreren Kategorien vergeben, unter anderem in der Kategorie Online-Marketing. Dieses Jahr ging die Auszeichnung an Brian Solis und Jesse Thomas. Sie erhielten den Semmy für ihr Conversation Prism. Eine Grafik in Form einer Blume, welche einen Überblick über Social Media – Dienste und deren Anwendungsfelder bietet. So erhält man auf einen Blick wichtige Informationen, rund um das Thema Networking im Internet. Die Grafik zeigt sehr übersichtlich Online-Plattformen und ihre thematische Einordnung.,, Kommunikation findet ständig statt, Sie entscheiden, ob Sie teilnehmen, oder nicht. Unsere Grafik unterstützt bei der Visualisierung des Potentials, des Umfangs und der Verbreitung der Themen im Internet. Das könnte Ihr Unternehmen verändern,“ so Brian Solis. Grundlage für die Blumengrafik, war eine Mindmap, in der die Internetplattformen kategoriesiert und organisiert wurden, die so genannte Social Map.

Das Conversation Prism und jede Menge Hintergrundinfos finden Sie hier.

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