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Map Parts: Dateiexplorer

Liebe Leser,

wir möchten Ihnen heute mal wieder eine praktische Funktion aus MindManager 8 vorstellen. Unter Map Parts finden Sie die Möglichkeit, eine Dateisuche in eine Map zu integrieren. Hier können sie den Punkt Dateiexplorer auswählen und erhalten dann drei verschiedene Map Parts: Alle Dateien & Ordner, Alle Dateien und Alle Ordner. Je nachdem, was für Informationen Sie in der Map angezeigt bekommen wollen können Sie nun den entsprechenden Map Part per Drag&Drop an einen Ast Ihrer Map anhängen.

Danach erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie den zu durchsuchenden Ordner auswählen können. Haben Sie das getan, so werden alle Dateien und Unterordner als Mapzweige angezeigt und können geöffnet werden. Das spart Zeit und lästiges Klicken durch den Windows Explorer.

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Map Parts können Ihre Arbeit also extrem beschleunigen, egal ob Sie Dashboards, Kundeninformationen oder eine Projekt-Map anlegen.

Nutzen Sie bereits die integrierten Map Parts oder haben Sie weitere Anwendungsideen? Erzählen Sie uns davon!

Viele Grüße,

Thomas Funke

News-Map

Liebe Leser,

die Macher von www.newstin.de haben sich eine interessante Art der Nachrichtenpräsentation ausgedacht. Und zwar werden die News als Map visualisiert. Von der Startseite aus gelangen Sie per Mausklick zur NewstinMap, die alle Meldungen graphisch nach Themen oder Ort anordnet. Auf diese Weise lassen sich Zusammenhänge erarbeiten und eine Menge Hintergrundinfo entdecken.

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Ein wirklich spannendes und empfehlenswertes Projekt!

Thomas Funke

Gehemmte Zusammenarbeit

Liebe Leser,Informatik

laut einem Artikel in der Computer Zeitung ist Kommunikation in Teams nicht nur in internationalen Teams besonders schwierig. Auch wenn die Mitglieder aus verschiedenen fachlichen Bereichen kommen, sprechen sie oft keine gemeinsame Sprache.
Selbst zwischen Experten aus ähnlichen Fachrichtungen kann es bereits zu Problemen kommen. Die Computer Zeitung greift das Beispiel von Ingenieuren und Informatikern auf. Schon an den Universitäten arbeiten die Fachrichtungen mit unterschiedlichen Philosophien. Das setzt sich natürlich im Arbeitsleben fort. Viele Begriffe werden anders interpretiert und auch die Arbeitsweisen weichen voneinander ab.

Wichtig ist es deshalb, die Arbeitsbereiche innerhalb von Teams klar abzugrenzen, allerdings dabei die Kommunikation nie außer Acht zu lassen. Die allermeisten Projekte benötigen eben die Kompetenzen beider Parteien. Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Tools, mit denen Informationen ausgetauscht und dokumentiert werden.
Den Artikel der Computer Zeitung finden sie hier.

Thomas Funke

Social Networking

Liebe Leser,

unsere Freunde vom MindManager Enthusiasts Network bei ning.com können einen großen Erfolg vermelden: Inzwischen haben sie mehr als tausend Mitglieder!

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Die vielen Mitglieder verbessern natürlich auch das Angebot der Gruppe. Wer will, kann sich im Forum ausführlich mit Mind Mappern rund um den Globus austauschen. Wem das nicht reicht, der findet in einem speziellen Bereich jede Menge Termine für Trainings, Konferenzen und Webinars. Um die Seite schön visuell zu halten, gibt es natürlich auch einen großen Foto- und Videobereich. Außerdem bietet die Seite alles, was man von Social Networks mittlerweile gewohnt ist.

Ach ja, zu finden ist die Usergroup übrigens hier: http://mindmappers.ning.com/

Viel Spaß beim Stöbern und Chatten!

Thomas Funke

Das Phase-Null-Konzept: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Sehr geehrte Mindjet-Community!

Das Schöne an einem neuen Projekt wie dem Mindjet.de Blog sind unter anderem die Premieren: Heute veröffentlicht zum ersten Mal ein Gastautor einen Artikel im deutschsprachigen Mindjet-Blog. Herr Günter Lange, M.A., hat sich bereit erklärt, aus seiner Praxis als Coach, Management Consultant und Wirtschaftsmediator zu berichten.

Günter Lange, M.A.Herr Lange begann seine Karriere (Map im Zip-Format) als Industriekaufmann, studierte danach Betriebswirtschaftslehre sowie Statistik und arbeitete für Werbeagenturen und Verlage, für die Projekte eine übliche Organisationsform sind. Dabei erlebte er auch die Grenzen des ‘klassischen’ Projektmanagements: dass die Voraussetzungen für Projekterfolg nur sehr begrenzt mit dem ‘magischen Dreieck das PM’ (Leistung-Zeit-Kosten) gestaltet und erreicht werden kann. Bekannt, aber häufig ignoriert: Machbarkeit und Erfolg eines Projektes werden maßgeblich von der Psycho-Logik und Beziehungsgestaltung der Beteiligten und Betroffenen bestimmt. Diese grundlegende Erfahrung veranlasste Herrn Lange zusätzlich zum Studium der Organisationspsychologie und zu Ausbildung zum Transaktionsanalytiker und Wirtschaftsmediator.
Die Passion von Herrn Lange ist das Hochseesegeln, dem er als Mitglied der Segelkamaradschaft “Das Wappen von Bremen” frönt.
Ich danke Herrn Lange für seine Unterstützung und seinen wertvollen Beitrag zum Blog:

Das Phase-Null-Konzept

Was ich immer wieder erlebe, wenn ich als Projekt-Coach zu einem Gespräch eingeladen werde, weil wieder einmal ein Projekt notleidend geworden ist: spannende Stories, dass ja „eigentlich“ klar ist, woran’s liegt, die Schuldigen „eigentlich“ auch schon identifiziert sind und man eigentlich nur noch den Experten holt, eher so in der Rolle als Alibibeschaffer und Schiedsrichter. Enttäuschung, wenn ich sage, dass ich diese Rolle nicht übernehmen werde. Falsch oder richtig ist in dem Zusammenhang für mich nicht die Frage. Ich finde viel spannender herauszufinden, in welche Denkfallen die Gesprächspartner getappt sind, welche Interessen und Risiken sie nicht erkannt haben, wahrnehmen wollten oder auch bewusst ignoriert haben. Die Situationsbeschreibungen sind sehr spannende Geschichten, wenn darin nicht auch mehr oder minder deutlich die Interessen der Gesprächspartner enthalten wären. Mein Job ist, sie zu verstehen.
Dazu verschaffe ich mir innerlich Spiel- und Handlungsräume mit der Leitfrage: Kann’s auch anders (gewesen) sein? und ich mache mir im wahren Sinn des Wortes ein Bild. Das was ich von meinen Gesprächspartnern im Dialog lerne, visualisiere ich als Mindmap. In der Zwischenzeit kann ich gut damit leben, dass diese Form der Dokumentation irritiert, höre aber oft im Laufe der weiteren Gespräche, wie hilfreich es war, Wirkungszusammenhänge anders, besser wahrnehmen zu können. Abhängig von der Gesprächssituation und dem Konfliktniveau, das ich antreffe, entscheide ich, ob ich’s handschriftlich mache oder gleich den MindManager einsetze. Als Gefahr, die damit verbunden ist, gleich das Werkzeug einzusetzen, beobachte ich das oft sehr willkommene Verlagern der Aufmerksamkeit auf das Werkzeug, die Anwendung weg vom „eigentlichen Thema“. Unabhängig vom Inhalt geht es in jedem Fall um Menschen, Interessen, Kommunikation, Beziehungsgestaltung und Konflikte. Nichts Neues, werden Sie sagen. Stimmt!
Bei genauem Hinschauen wird fast immer deutlich, dass die aktuelle Krise die Folge von Denkfehlern und Entscheidungen aus der Vergangenheit ist, in der oft das Vorhaben noch nicht einmal das Etikett „Projekt“ trägt.

Projektmanagement - Das Phase-Null-Konzept
<Download Map> Das Phase-Null-Konzept (Zip-Format)

3 Fragen: Angenommen, Sie finden einen guten Weg, das Projekt erfolgreich abzuschließen: welchen Nutzen haben dann welche Interessenhalter und welche Fähigkeiten Ihres Unternehmens haben sie damit gestärkt? Dann wird’s oft blumig, schön allgemein, generalisierend…ich höre zu, frage, um zu verstehen, visualisiere die Aussagen. Und je länger wir darüber sprechen, umso deutlicher wird den Beteiligten, was sie inszeniert haben (…meistens eine unkomfortable Erkenntnis). Dabei arbeite ich mit mapbasierten Fragebögen, um eine ganzheitliche Sicht zu erleichtern. Diese Art der Erhebung ist bereits eine wirksame Intervention: die Fragen und die Art der Darstellung sind eine Attacke auf das bisherige Denken…
Komfortabler ist es, dann auf die üblichen Verdächtigen zurückzugreifen:
- unklare Anforderungen und Ziele
- fehlende Ressourcen
- Kompetenzrangeleien
- fehlende Unterstützung durch das Top-Management
- persönliche Konflikte
Braucht dieser Kunde vor diesem Hintergrund wirklich noch mehr Tools, Techniken, Methoden?
Oder muss endlich einmal Um-Denken in Sachen Projektmanagement auf der Agenda stehen?
Googeln Sie mal wieder rund um das Thema Projekte. Angenommen: die Anzahl der Seiten im Internet zu einem Suchbegriff sei ein Indikator für die praktische Bedeutung eines Themas, für das Handeln, werden Sie im Zusammenhang mit „Projekt“ und einem zweiten Begriff eine spannende Beobachtung machen, die das Dilemma erklärt.

Google, deutschsprachig 23.05.08:
Suchbegriff „Projekt“ plus
- Effizienz: ungefähr 1.630.000 Seiten (Annahme: Effizienz i.S.v. Die Dinge richtig tun)
- Werkzeuge: ca. 434.000 Seiten
- Effektivität: ca. 383.000 Seiten( Annahme: Effektivität i.S.v. Die richtigen Dinge tun)
- Risiko: ca. 369.000 Seiten
- Erfolgskriterien: ca. 103.000 Seiten
- Denkfallen: ca. 850 Seiten
- Interessenhalter: ca. 33 Seiten

Mindestens zwei Möglichkeiten diese „Statistik“ zu interpretieren:
1. Menschen mit ihren Interessen (professionellen und persönlich-private) sind es, die Projekte „machen“. Oft sind ihnen die angestrebten Auswirkungen, die Interessen der Interessenhalter, die Rahmenbedingungen unklar (was sie nicht daran hindert trotzdem so zu tun als ob…) Also eine Lernaufgabe zu Kommunikation und Vertrauen.
2. Projektmanagement wird immer noch wahrgenommen als Methode, Technik, Werkzeug und nicht als Führungs- und Organisationskonzept. Organisationen, speziell Führungskräfte, wissen oft zwar ganz viel über Projekte, machen sich aber unfähig, nach diesem Wissen auch zu handeln.
Das Phänomen heißt dann: Knowing-doing gap.

Die Auswirkungen beschrieb auch GRÖGER 2004 in der Studie „Projektmanagement: Abenteuer Wertevernichtung“ . Sein Fazit: nur 13 % der Projektarbeit in Deutschland trugen zur Wertsteigerung bei, 87 % sind danach als Wertevernichtung zu buchen.
Nur 43 % der Projektarbeit wurden als strategisch sinnvoll und nützlich bezeichnet. Nur knapp 31% der verfügbaren Projektarbeitszeit wurden produktiv genutzt…

Mein Fazit:
- Eine Mindmap ist ein ideales Arbeitsmittel, sich und anderen das eigene Denken transparent zu machen.
- Führungskräfte müssen konkret lernen, was es bedeutet Projektauftrageber zu sein: Aufgabe, Kompetenz, Verantwortung und Rolle.
- Partizipation der Interessenhalter ist der Schlüssel zum Projekterfolg.
- MindManager ist das ideale Instrument, Gedanken sichtbar und damit kommunizierbar zu machen.
- MindMapping leistet als Denkwerkzeug einen wichtigen Beitrag zur Konfliktprävention und damit auch zum Reduzieren von Konfliktkosten (die selten in Projekten in der Budgetschätzung noch in der Nachkalkulation bewertet werden).

Günter Lange, M.A.

Euro 08: Ein Projekt wie jedes andere…

Verehrte Mindjet-Community!

Vergangene Woche habe ich die im Newsletter Mai 2008 als MindManager-Map veröffentlichte Übersicht zur Fußball-Europameisterschaft 2008 im Mindjet.de Blog präsentiert. Heute erreicht mich ein Zitat von Herrn Benedikt Weibel (siehe Bild), der Peter Ottiger, Mindjet Country Manager CH, exklusiv von seiner Planung für die UEFA EURO 2008 berichtete. Herr Weibel ist Delegierter des Schweizer Bundesrates für die UEFA EURO 2008 und seine Ausführungen überraschen Sie sicherlich nicht, sind jedoch ein großes Lob für Mindjet:

“Bei einer komplexen Problemstellung ist eine stringente Problemanalyse der Schlüssel für die Lösung. Dabei geht es um “Pattern Recognition”, die Erkennung der bestimmenden Kausalitäten. Wenn dieses Muster vorliegt, sind auch die Hebel für die Lösung klar. Mind Mapping ist eine sehr effiziente Technik, um diesen Mustern auf die Spur zu kommen. Ich habe früher die Maps gezeichnet. Der MindManager, der mir heute an meinem PC zur Verfügung steht, erleichtert den Prozess enorm und ist ein für mich unverzichtbares Instrument. Wir haben auch beim Projekt Euro 08 immer wieder mit Mindjet MindManager gearbeitet, z.B. bei der Darstellung aller kritischer Szenarien.”

- Benedikt Weibel
Delegierter des CH Bundesrates für die UEFA Euro 2008

Benedikt WeibelSie verstehen sicher: dies ist kein ‘Fußball-Blog’ per se, aber der Sport und die Projektplanung haben genau hier ihre unübersehbaren Schnittpunkte, daher musste ich das Zitat einfach nachreichen.
Die Ausführungen von Herrn Weibel sind Beleg dafür, dass komplexe und brisante Projekte mit MindManager überschaubar werden und einen erfolgreichen Projektabschluß begünstigen. Gerade die mühelose Integration von speziellen Werkzeugen des Projektmanagements wie z.B. Mindjet JCV Gantt (für den Windows PC) oder Merlin (für den Mac) macht MindManager zum optimalen Tool für die ganzheitliche Projektplanung.

Organisieren Sie ebenfalls große Sportveranstaltungen? Planen Sie Ihre Events mit MindManager? Oder kennen Sie Nutzer von MindManager, die ähnliche Mega-Events mit MindManager in den Griff bekommen haben? Vielleicht haben Sie ja auch einen Vorschlag, eine Methode oder eine Herangehensweise an solche Projekte, die Sie mit uns teilen wollen?

Ich freue mich auf einen regen Erfahrungsaustausch!

Mit sportlichen Grüßen,

Sebastian Bingold

Einzigartige Symbiose im Projektmanagement

Für die Mindjet-Community und für die Fans von MindManager ist heute ein Tag, den man sich im Kalender anstreichen muß:

Mindjet präsentiert JCVGantt Pro 3!
Mindjet MindManager & JCVGantt Pro

‘Alte Hasen’ im Projektmanagement kennen JCVGantt seit langem als unentbehrliches Tool, um durch die übersichtlichen Zeitplanansichten die Kosten, die Ressourcen und die Planung eines Projektes zu verfolgen. Jetzt wurde die Stärke von MindManager, Informationen zu visualisieren und Projekte zu planen, mit der Verlaufsübersicht von Gantt-Charts kombiniert. Durch dieses starke Team erhöht sich die Projektproduktivität sichtlich.

Für alle, die JCVGantt noch nicht kannten oder mehr über die intuitive Funktionalität, die Symbiose der beiden Softwarelösungen wissen wollen, hat Mindjet ein kurzes Video erstellt:

Tutorial Mindjet JCVGantt Pro 3

Ob Sie als Amateur oder als professioneller Projektmanager mit der Leitung von Projekten vertraut sind, das aktuelle Einführungsangebot für ‘Mindjet MindManager Pro 7′ zusammen mit ‘JCVGantt Pro 3′ sollten Sie auf jeden Fall nutzen!

- Leiten Sie Ihre Projekte effizienter, da Sie den Überblick behalten, indem Sie zwischen der Map-Ansicht und der Gantt-Diagrammansicht wechseln können.
- Identifizieren Sie umgehend den kritischen Pfad Ihres Projektes und die hierfür benötgten Ressourcen.
- Ermöglichen Sie eine reibungsfreie Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Projektteams durch die Vorzüge des Business Mapping.

Testen Sie Mindjet JCVGantt jetzt 21 Tage lang kostenlos: Download Testversion.

Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Haben Sie vielleicht schon ein erstes Projekttemplate entwickelt, das Sie gerne mit uns teilen möchten?

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