Posts Tagged Zeitsparpotential

Speed Reading

Liebe Leser,

neulich wurde ich auf eine weitere interessante Methode um Zeit zu sparen und dabei effektiv Informationen zu erfassen hingewiesen: das sogenannte Speed Reading. Das funktioniert in etwa folgendermaßen, zunächst beginnt man damit, den einleitenden und den abschließenden Absatz eines Artikels oder Kapitels zu lesen. An diesen beiden Punkten ist in der Regel die meiste Information enthalten. Die Teile dazwischen werden dann mehr oder weniger überflogen und nur noch an interessanten Stellen genauer gelesen. Der Fachmann spricht hier von einer Kombination aus Scanning und Skimming.

Ich wünschte, ich hätte ich das schon in der Uni gelernt…

 Eine ausführlichere Beschreibung von Speed Reading finden Sie hier.

Viel Spaß beim Ausprobieren,

Thomas Funke

Bürosoftware ist überfrachtet

Liebe Leser,

wie die Computer Zeitung berichtet, beklagen sich mindestens 40% der Mitarbeiter in deutschen Betrieben über zu komplizierte Software an ihrem Arbeitsplatz. Für die meisten Anwender ist das Hauptproblem die Überfrachtung von Bürosoftware mit Funktionalitäten, die überhaupt nicht benötigt werden. Das Arbeiten wird so immer komplizierter und zeitaufwendiger. Im Durchschnitt liegt der Verlust an Arbeitszeit bei 117 Minuten pro Woche und Mitarbeiter.

Die Zukunft dürfte also Programmen gehören, die intuitiv zu bedienen sind. Vorbild können hier Anwendungen für den privaten Endnutzer sein. Nahezu jeder kann problemlos einen MP3-Player, Soziale Netzwerke oder E-Mail-Clients nutzen. Solche Programme und Anwendungen werden immer einfacher und gleichzeitig immer leistungsfähiger.

Das ist ein interessanter Ansatz, der in der „realen“ Arbeitswelt ja durchaus seine Entsprechung findet – Stichwort ‚ergonomischer Arbeitsplatz’. Gerade in der Fertigung konnten Unternehmen durch eine verbesserte Anordnung von Geräten und Teilen ihre Produktivität steigern. Es bleibt also spannend, zu beobachten, wohin die Reise der Bürolösungen geht.

Thomas Funke

Überfordern Collaboration-Tools?

Liebe Leser,

viele Unternehmen würden gerne verstärkt auf Kollaboration setzen. Noch immer wird zu viel über E-Mail-Kontakte gearbeitet, wodurch Informationen verloren gehen, falsche Versionen von Dokumenten benutzt werden und Redundanzen entstehen.
Eine Lösung ist die zentrale Lagerung von Dokumenten auf einem Server, hier entsteht jedoch oft das Problem, dass die Informationen nicht genügend verschlagwortet werden und so unauffindbar sind.
All das sind Gründe, die für Collaboration Tools sprechen. Tatsache ist, dass die meisten Unternehmen, bereits über solche Programme verfügen, die Mitarbeiter sich davon aber schlicht überfordert fühlen. Vielerorts bleiben die Tools also weitgehend ungenutzt.
Wichtig beim Einsatz von Kollaborationssoftware scheint also besonders der IT-Support und die Einstellung zu den Neuerungen zu sein. Die Programme dürfen eben nicht mehr nur vor dem Hintergrund von Einsparungspotentialen gesehen werden, sondern vor allem als Unterstützung für Innovation und Kreativität.
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Haben Sie auch Erfahrungen mit ungenutzter oder falsch eingesetzter Software gemacht? Erzählen Sie uns davon!

Qualitätsmanagement mit MindManager

Liebe Leser,

von einem Kunden haben wir von einem weiteren Einsatzbereich des MindManagers erfahren: das Qualitätsmanagement. Bei Pentapharm, einem Produzenten von innovativen Medizinprodukten für die Diagnostik, mit weltweitem Vertriebsnetz, wurde mithilfe des MindManagers ein komplett neues QM-System entwickelt und umgesetzt.
Der MindManager half hier vor allem, das System visuell darzustellen und es so leichter verständlich zu machen. Die Maps zeigen alle Verbindungen zwischen den einzelnen Abteilungen, sowie die Vorgänge bei der Qualitätssicherung.
Die Firma schätzt, dass durch den Einsatz des MindManagers 30% der Arbeitszeit eingespart werden konnten. Zum einen bei der Entwicklung des Systems, zum anderen bei der Umsetzung.
Auch die Prozesse sind nun deutlich effektiver, da die Mitarbeiter nicht mehr lange nach allen nötigen Dokumenten suchen müssen, sondern alle verknüpft in einer Map vorliegen.
Für Dr. Volker-Joachim Friemert, den Head of Operations and Regulatory Affairs bei Pentapharm, ergab sich ganz nebenbei noch ein weiterer großer Vorteil. Als er das neue System den ISO-Auditoren zur Zertifizierung präsentierte, hatte er keine Probleme alle nötigen Unterlagen schnell zu finden. Davon zeigten sich selbst die Prüfer beeindruckt!

Möchten Sie uns auch erzählen, wie Sie den MindManager einsetzen und so anderen Mindmappern Anregungen geben? Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback!

Thomas Funke

Weil Bauingenieure visuelle Menschen sind

Liebe Leser,

auf mindjet.de findet sich ein neuer, spannender Anwenderbericht für den MindManager.
Thomas Hofbauer Risk Manager bei Hill International, einer führenden Beratungsgesellschaft für Bauunternehmungen, setzt die Software ganz gezielt bei Präsentationen ein. Wenn er Unternehmen bei der Planung von Großprojekten berät, gibt es unendlich viele Eventualitäten zu bedenken. Der MindManager ermöglicht es ihm, alle Einzelheiten herauszuarbeiten und sie in den großen Kontext zu setzen. So ergibt sich ein Gesamtbild des Projekts, und es können Strategien entwickelt werden, um mögliche Risiken zu umgehen.

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Einen weiteren Vorteil sieht Thomas Hofbauer in der visuellen Aufbereitung der Informationen, schließlich sind „Ingenieure visuelle Menschen“. Die Vertragsanalyse ist mit einer Präsentation mithilfe des MindManagers leichter zu erfassen und zu vermitteln. Ingenieure, die es gewohnt sind mit Plänen zu arbeiten, sind an diese Form der Informationsvermittlung gewöhnt. Hofbauer geht davon  aus, dass der Einsatz des MindManagers so zwei volle Beratungstage einspart. Ein Einsparpotential von mehreren tausend Euro.

Den detaillierten Anwenderbericht finden Sie unter: http://www.mindjet.com/whymindjet/customers/casestudies/default.aspx

Viel Spaß beim lesen!
Thomas Funke   

Gemeinsam mehr erreichen

Liebe Mindjet-Community,

Warum erwartet Google von seinen Ingenieuren, 20 % ihrer Arbeitszeit in persönliche Projekte zu investieren; und ermuntert sie ausserdem in kleinen Teams zusammenzuarbeiten, wie neulich in der Online-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung zu lesen war? Ähnlich ist es auch bei IBM. Hier werden die Beschäftigten ermuntert, ihre Ideen nicht nur in unternehmensweite ‚Jam-Sessions‘ einzubringen, sondern auch täglich mit den Social-Networking-Tools des Unternehmens zu arbeiten.

Dies sind nur einige Beispiele von vielen. Die „Kultur der Mitwirkung“, d.h. das Phänomen, dass Menschen selbst erstellte Inhalte wie zum Beispiel Video‑, Audio‑, Text‑ und Bildmaterialien auf Social Networking-Seiten wie Facebook, Flickr, Wikipedia und diversen Blogs im Internet veröffentlichen, hat mittlerweile längst die Unternehmen erreicht. Und diese neue Weise, zu kommunizieren und zu interagieren, verändert unsere Arbeit grundlegend.

Wieso aber ist die Kultur der Mitwirkung so spannend für Unternehmen?

Die meisten Unternehmen sind traditionell hierarchisch strukturiert, Verantwortlichkeiten sind streng geregelt. Nichtsdestotrotz hemmt diese Art der Organisation oft die Kreativität und die Einsatzbereitschaft der einzelnen Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter „sitzt“ auf seinem Bereich und möchte sich unter gar keinen Umständen von den Kollegen in die Karten schauen lassen. Auf Mitwirkung fokussierte Unternehmenskulturen krempeln dieses Ressortdenken völlig um, jeder kann sehen, was der andere gerade tut und seine Anregungen und Ideen einbringen, auch wenn dies nicht seinen eigentlichen Fachbereich betrifft.

Wenn Mitarbeiter über die neuen Online-Kommunikationskanäle Informationen gleichzeitig sichten, bewerten und editieren und ihre Ergebnisse allen verfügbar machen, vermeiden sie doppelte Arbeit und sparen Zeit. Zudem potenziert sich die Menge an wertvollen Informationen und das Innovationspotenzial, wenn man möglichst viele Denker in den kreativen Prozess mit einbezieht. Ganz zu schweigen davon, dass die Gruppe der zunehmenden Informationsüberflutung weit besser gewachsen ist. Gelingt es also, eine „Kultur der Mitwirkung“ im Unternehmen zu etablieren, kann man ein nicht unerhebliches Potenzial für Verbesserungen freisetzen.

Klingt nach einer Win-Win-Situation – oder doch nicht? Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema Kultur der Mitwirkung: Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Halten Sie den Kulturwechsel für notwendig oder für überflüssig?

Auch Mindjet hat sich zu diesem Thema intensiv Gedanken gemacht. Das Ergebnis finden Sie im White Paper Wege zur Schaffung einer Kultur der Mitwirkung.

Der effiziente Arbeitsplatz

Ich möchte heute ein berühmtes Zitat als Einleitung heranziehen:

“Zeit ist Geld.” – Benjamin Franklin

Wenn wir im modernen Business-Jargon über Effizienz sprechen, so sind dabei die beiden Komponenten dieser Aussage, nämlich Zeit oder Geld, die Triebfedern der Effizienz und stehen logischerweise im Fokus des kritischen Betrachters. Passend dazu gebrauche ich gerne das physikalische Gesetz der Leistung:

P = W / t, oder auf Deutsch: Leistung ist Arbeit pro Zeit!

Der effiziente Arbeitsplatz entspricht demnach einer Leistung, bei der – idealerweise – möglichst viel Arbeit in einem kurzen Zeitraum verrichtet wird.
Der moderne Arbeitsplatz besteht allerdings häufig aus mehreren Komponenten, z.B. aus dem Menschen und seiner Software.

Der “Faktor Mensch” wird schon seit langer Zeit wissenschaftlich analysiert und im Zuge einer (im Idealfall) pareto-effizienten Ressourcenallokation in wirtschaftliche Prozesse eingebracht. Wie aber verhält es sich mit anderen Komponenten? Was ist mit der heute notwendigen bzw. oftmals kritischen Ressource “Software”?

CCP Software GmbH, ein Reseller Partner von Mindjet, nimmt sich in dem Workshop am 27.05.08 in Frankfurt diesem Thema und anderen an, die den effizienten Arbeitsplatz ausmachen. UCnter dem Motto “Der effiziente Arbeitsplatz – Der richtige Einsatz von Client-Software” stellen sich Referenten u.a. von IBM und auch Mindjet den Herausforderungen der modernen IKT-Technologien und identifizieren Einsparpotentiale, die häufig ungenutzt bleiben.

Die meisten Unternehmen weisen heutzutage eine heterogene IT-Infrastruktur auf. Fakt ist: Heterogenität ist in der IT vorwiegend mit Ressourcenverschwendung und damit einhergehenden Produktivitätseinbußen gleichzusetzen. (…) Um wettbewerbsfähig zu bleiben ist es für jedes Unternehmen heutzutage essentiell Einsparungs- und Optimierungspotentiale aufzudecken und zu nutzen.

Sebastian Hild, der bei Mindjet im Enterprise Account Management tätig ist, wird im Rahmen des Workshops einen Vortrag über die Verbesserung der Teamarbeit im Unternehmen sprechen – natürlich handelt es sich hierbei um Anwendungsmöglichkeiten von MindManager.

Drückt man das Zitat von Benjamin Franklin mathematisch aus (Zeit= Geld), so kann man das Gesetz der Leistung auch auf alle Bestandteile des Arbeitsplatzes beziehen, die es zu optimieren gilt. Das Ziel ist also, Kosten und Zeit durch intelligente Softwarelösungen zu sparen. Wenn Sie also Software nutzen und Ihnen an Effizienz gelegen ist, so dürfen Sie diesen Workshop nicht verpassen!

Glücklicherweise sind noch Plätze für den Workshop am 27.05.08 in Frankfurt frei. Sie können Sich hier anmelden und sich um eine weitere, wenn nicht die kritische Ressource bereichern: Wissen.

Daher ein letztes Zitat noch, bevor ich Sie in Ihr wohlverdientes Wochenende entlasse:

“Wissen ist Macht.” – Francis Bacon

Bis bald,

Sebastian Bingold

Das Potential von MindManager in Ihren Händen

Produktivität für jeden Anwender ist eines der wichtigsten Ziele von MindManager. Doch was nützt die beste Software, wenn der Anwender sich nicht über die Anwendungsmöglichkeiten, das Potential seiner ICT-Technologie bewusst ist?

Um sicherzustellen, dass die Anwender von MindManager den größtmöglichen Nutzen erzielen, bietet Mindjet u.a. Seminare und Webinare an. Auch hier im Blog finden Sie einige nützliche Tipps oder Videos.

Auch die Mindjet-Community erstellt regelmäßig fantastische neue Ansätze, um den Anwendern das Potential unserer Softwarelösung zu offenbaren. Einen dieser Ansätze möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Herr Ing. Andreas Lercher von Lerchertrain – seit Jahren ein aktives Mitglied der Mindjet-Community – stellt mir und Ihnen eine in meinen Augen geniale Map zur Verfügung, die bisher nur für Mitglieder der MindMUG erhältlich war:
Tastenkürzel für MindManager Pro 7!

Tastatur-Referenzen MindManager Pro 7
<Download Map> Tastenkombinationen MindManager Pro 7 (Zip-Datei)

Für viele PC-User gehören Tastenkürzel oder Tastenkombinationen zum Alltag, da sie die Bedienung des Computers wesentlich erleichtern und beschleunigen können. Probieren Sie doch mal die Tastenkombinationen für Ihre beliebten Anwendungen von MindManager aus und sagen Sie mir, ob Sie nicht noch mehr Zeit sparen! Oder vermissen Sie ein Tastenkürzel, das Ihren Alltag erheblich produktiver gestalten würde?

Sollten Sie Gefallen an dem Ansatz von Herrn Lercher finden, so können Sie von ihm und seinen Erkenntnissen auch live und in Farbe profitieren. Herr Lercher ist Mindjet Certified Trainer und leitet regelmäßig Seminare. Die kommenden Veranstaltungen finden im Mindjet Training Center in Fohnsdorf statt:

MindManager 7 Basic: Dienstag, 20. Mai, 2008 (9:00 – 16:30 Uhr)
MindManager 7 Advanced: Dienstag, 10. Juni, 2008 (9:00 – 16:30 Uhr)

Mit besten Grüßen,

Sebastian Bingold

Harte Fakten, bitte!

Ob im privaten oder im beruflichen Umfeld, Zeit ist kostbar! Die Stärke von MindManager ist es, eben ein wenig dieser Zeit für Sie einzusparen und das ist Gold wert. Ich habe bereits mehrfach auf die Studie ‘Value of an Hour‘ oder zu deutsch ‘Der Wert einer Stunde’ hingewiesen, in der die Angaben von 1800 Nutzern von MindManager in Hinsicht auf ihre Zeitersparnis durch die Software zusammengetragen wurden.

Jetzt endlich ist die finale Version des Executive Summary, des Whitepapers oder einfach – wir sind hier ja schließlich beim Mindjet.de Blog – der Zusammenfassung verfügbar. Klicken Sie einfach auf diesen Link, um die Pdf-Datei herunterzuladen.

Da ich die Ergebnisse und die Ansätze der Studie erstaunlich und beachtenswert finde, habe ich das Zeitsparpotential durch Business Mapping bereits thematisiert und folgende Reaktion auf dem Buenalog hervorgerufen:

Time is Money

Danke für den Millionen-Tipp;-)

Ja, Zeit ist kostbar, Zeit ist Gold wert. Business Mapping mit MindManager hilft Ihnen, effektiv Zeit einzusparen. Hiervon können Sie Sich gerne durch die Lektüre des Whitepapers überzeugen. Dennoch sieht die Map oben für mich ein wenig wie Schmäh aus, wie der Wiener sagen würde, finden Sie nicht?

Also mal Butter bei die Fische! Sparen Sie Zeit mit MindManager? Können Sie genau sagen, wieviel Zeit (in Tagen, Stunden oder Minuten) es tatsächlich ist?

Ich bin gespannt auf Ihre Antworten! Doch zum Abschluß noch die wichtigste Frage: Wie geniessen Sie die gewonnene Freizeit?

Mit freundlichem Gruß,

Sebastian Bingold

 

Quantitative und qualitative Effekte

Generell hilft Business Mapping dabei, die verfügbare Zeit effizienter zu nutzen. Mit MindManager können Unternehmen Prozesse und Kooperation optimieren und somit bares Geld im daily business sparen. Dies belegt die Studie zu Value of an Hour. Im Zentrum dieses Ansatzes steht die Produktivität im Informations- und Wissensmanagement.

Eine Reaktion auf den Artikel Mehr Platz für Ideen vom work.innovation Blog relativiert allerdings die Prioriät des Zeitsparpotentials in Hinsicht auf die Vorteile zweier Bildschirme:

Ob es nun 2 Stunden pro Tag sind, die man sich dabei einspart, sei’s drum. Vielleicht ist es nur eine Stunde oder eine halbe. Ein weiterer, qualitativer, Effekt ist, dass man so viel konzentrierter und fokussierter arbeitet. Man hat schlicht weniger ablenkendes Rumgeklicke.

Richtig so! Ich finde, es ist für den einzelnen Knowledge Worker, Projektmanager oder Kreativen genauso wichtig wie das effiziente Arbeiten, auch qualitative Vorteile durch den Einsatz von ICT-Technologien zu erzielen. Natürlich reduziert man durch effizientes Arbeiten mit MindManager den möglichen Stress, kann sich auf das Wesentliche konzentrieren und steigert so auch die Qualität seiner Leistung.

Wie der Mindjet Newsletter im Dezember 2007 ausführt, wird neben der Quantität vor allem auch die Qualität von Innovationen die Grundlage für entscheidende Wettbewerbsvorteile sein. MindManager optimiert also gleichzeitig zwei wichtige Stellschrauben für erfolgreiches Arbeiten.

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